Neues aus den Kolpingsfamilien und Bezirksverbänden
Winterwochenende der Kolpingjugend Frontenhausen

Winterwochenende der Kolpingjugend Frontenhausen war ein voller Erfolg: Vom 27. bis 29. Januar verbrachten 32 Kinder mit ihren Gruppenleitern ein Winterwochenende zum Thema „Musik" im Jugendzeltdorf in Tumpenberg am Rannasee. Gleich nach der Ankunft wurden die Häuser bezogen. Dieses Jahr gab es nämlich etwas ganz Besonderes: Anstatt eines gemeinsamen Hauses, gab es mehrere verschiedene Häuser. So gab es z. B. vier extra Schlafhäuser, ein Spielehaus, ein Haus in dem gemeinsam gegessen wurde usw. Nach dem Abendessen trafen sich alle im Spielehaus. Dort wurden die Regeln anhand des Liedes „Alle meine Entchen" erklärt und ein paar Kennenlern-Spiele gespielt. Außerdem wurde das Mörderspiel gestartet. Das ist ein Spiel, das sich über das ganze Wochenende zog und nicht nur bei den Kindern recht beliebt war. Bei der Fackelwanderung lauschten die Mutigen einer Gruselgeschichte, anschließend gab es für alle Nudelsuppe zum Aufwärmen. Am Samstagvormittag hatten alle Spaß bei tollen Workshops. Die Betreuer hatten sich allerhand einfallen lassen: Tontopftrommeln, Regenmacherrasseln, Notenschlüssel-Ohrringe oder eine Relax-Launch mit Traumreisen - für jeden war etwas dabei. Wer wollte, durfte in der Küche helfen um im „Catering-Workshop" das kalte Buffet vorzubereiten. Viel zu schnell wurde es Mittag und man machte sich, gestärkt mit dem Leckereien vom Buffet, auf zum hauseigenen Schlittenberg. Im Anschluss gab es noch eine Rallye, bei der die verschiedensten Aufgaben wie z. B. Lieder gurgeln bewältigt werden mussten. Nach dem Abendessen traf man sich zum „Bunten Abend". Bei Bowle und verschiedenen Spielen wie Musik-Memory oder Musik-Activity verging die Zeit schnell. Im Anschluss wurde noch bis in die Nacht hinein „Sing-Star" gespielt. Am Sonntag wurde noch einmal das tolle Wetter ausgenutzt und gemeinsam Schlitten gefahren. Nach dem Mittagessen, das zugleich den Abschluss des Wochenendes bildete, ging es etwas müde wieder zurück nach Frontenhausen, wo die Teilnehmer bereits von den Eltern erwartet wurden. Alle waren sich einig, dass dies bestimmt nicht das letzte Winterwochenende gewesen ist. Abschließend möchte sich die Kolpingjugend bei den Mamas bedanken, die fleißig Kuchen gebacken hatten.
Eine Woche im Märchenwald - Zeltlager der Kolpingjugend Schönwald

25 Kinder und Jugendliche verbrachten eine Woche im Zeltlager der Kolpingjugend Schönwald, das dieses Jahr in Georgenberg stattfand. Nach einer kurzen Wanderung durch den Märchenwald wurden die Zelte bezogen, Schatzsäckchen gestaltet und die Lagerfahne bemalt. Anschließend hieß es, wie noch öfter in der Woche, Holz holen, um in der Nacht ein Lagerfeuer genießen zu können. Der Sonntagmorgen begann mit dem Bauen von „Fallen“ für die nächtlichen Besucher, die natürlich von der Fahne abgehalten werden sollten. Am Nachmittag war dann das Sandmännchen zu Besuch, das den Kindern Sand in die Augen gestreut hat, weshalb sie nichts mehr sehen konnten und blind zum Zeltplatz zurückfinden mussten. Nach einem Gottesdienstspiel klang der Abend gemütlich am Lagerfeuer aus. Montags ging die Gruppe zum Zauberer Merlin in den Wald, um ihm dort einen Zaubertrank zu brauen. Anschließend wurden verschiedene Geschicklichkeits- und Schnelligkeits-spiele gespielt. Sindbad war am Dienstag das Tagesmotto. Nachdem Botschaften durch den Wald transportiert wurden, sollten zwei Gruppen jeweils ein Floß bauen. Mit diesem Floß mussten dann jeweils 4 Personen möglichst trocken durch das angrenzende Freibad gebracht werden, was bei einer Gruppe kräftig danebenging. Am Abend gab es ein großes indisches Essen. Am Mittwoch machten sich die Kinder auf die Suche nach Robin Hood, der schließlich mit Hilfe einer Kräuterhexe, eines Waldgeistes und eines Auerhahns gefunden und befreit werden konnte. Das Abendessen fand dann im Dunkeln statt und es musste sich nur mit dem Geruchs-, Tast- und Geschmackssinn zu Recht gefunden werden. Nach Einbruch der Dunkelheit ging es noch auf eine kurze Wanderung durch den mit Kerzen beleuchteten Märchenwald. Der Donnerstag war der Ausschlaftag, weshalb sich die Gruppe erst um 11 Uhr zum gemeinsamen Brunch traf. Danach wurde in sechs Kleingruppen ein Märchenquiz im Freibad gemacht. Am Nachmittag machten sich dann 17 Geißlein auf den Weg, um verschiedene Aufgaben zu erledigen. Doch es war Vorsicht geboten, da der böse Wolf ebenfalls unterwegs war und die Geißlein fangen wollte. Ein Quidditch-Turnier stand am Freitagvormittag auf dem Programm. Am Nachmittag ging es noch zu einer kleinen Schnitzeljagd, bevor dann die Gelegenheit bestand, sich auf den letzten Abend vorzubereiten. Der obligatorische Bunte Abend wurde von allen mit witzigen Beiträgen wie Gedichten, „Zela’s next Topmodel“, verschiedenen Ratespielen und einem Gesangswettbewerb bereichert.
Am letzten Tag wurde dann noch der Platz gereinigt, alle Zelte abgebaut und schließlich fuhren alle zufrieden und mit einer Ladung neuer Freunde und Erfahrungen nach Hause.
Einmal um die halbe Welt - Zeltlager der Kolpingjugend BV Schwandorf

Über 40 Kinder und Jugendliche aus dem ganzen Landkreis trafen sich am letzten Juli-Wochenende zum Zeltlager des Bezirksverbands Schwandorf. Passend zum Thema „Einmal um die halbe Welt" wurde den Teilnehmern ab acht Jahren ein umfangreiches Programm geboten. Nach zahlreichen Kennenlernspielen ließen sie den Abend gemütlich am Lagerfeuer ausklingen, sangen Lagerfeuerlieder und grillten Stockbrot. Am Samstagvormittag konnten sich die Kinder mit ländertypischen Sachen ausstatten. So wurden Talismane aus Ton, Regenmacher, venezianische Masken und Hawaiiketten gebastelt. Ebenso konnten sich die Teilnehmer chinesische Zeichen schminken lassen. Der Nachmittag musste wegen des anhaltenden Regens leider in den Gemeinschaftszelten verbracht werden und so konnte auch das Strategiespiel erst abends stattfinden. Während dieses Spiels mussten die Kinder dem Weltenbummler Peter bei der Suche seiner Schatzkarte helfen, deren Teile in Russland, Frankreich, Japan und anderen Ländern aufbewahrt wurden. Am letzten Abend brachen die Zeltler zu einer Nachtwanderung auf und wärmten sich anschließend mit warmer Milch und Kaba am Lagerfeuer. Das gelungene Lagerwochenende fand dann am Sonntagvormittag seinen Abschluss mit einem Lagergottesdienst. Alle Teilnehmer freuen sich schon auf das nächste Zeltlager, das voraussichtlich wieder zur gleichen Zeit in Gleiritsch stattfinden wird.
Kolpingjugend Frontenhausen zauberte Kochbuch in nur 72 Stunden

Herausforderung der Anpacktage bestens bestanden
Fieberhaft arbeitete die Kolpingjugend am letzten Maiwochenende an der Erfüllung ihres schwierigen Auftrages, der anlässlich der „Anpacktage 2011“ zu erledigen war. Bei den Anpacktagen handelt es sich um eine 72-Stunden-Aktion. Durch die Anpacktage 2011 sollten die mitwirkenden kirchlichen Jugendgruppen motiviert werden, sich in soziale Projekte einzubringen. Ein weiteres Ziel war es, junge Menschen für ehrenamtliche Arbeit zu begeistern. 16 Gruppen beteiligten sich landkreisweit daran.
Laut Auftrag musste ein Kochbuch mit Rezepten aus dem Querschnitt der Bevölkerung erstellt werden. Insbesondere sollten die Jugendlichen auf möglichst viele Einwohner anderer Nationalitäten – davon gibt es 33 in Frontenhausen – sowie auf Mitbürger aus den verschiedenen Bundesländern und Regierungsbezirken stammend, zugehen.
Zunächst wurden am Donnerstagabend, nachdem die Aufgaben der Ortspaten im Landratsamt bekannt gegeben wurden, etwa 50 mögliche Sponsoren und alle Nationalitäten die in Frontenhauen vertreten sind, für dieses Vorhaben aufgelistet. Geschickt wurde das Vorhaben geplant und Details akribisch abgearbeitet. Für die Besucher bei den Bürgerinnen und Bürgern und die Suche nach finanziellen Unterstützern wendete die Kolpingjugend viel Zeit auf. Nebenbei musste fotografiert werden. Im Pfarrheim hatte man sich eine Zentrale eingerichtet, von der aus Netzwerke gespannt und die gesammelten Rezepte getippt wurden.
Laut Aufgabenstellung von Pfarrgemeinderatssprecherin Anna Unterholzer, die zur Übernahme der Patenschaft für die „Anpacktage 2011“ gebeten wurde, sollte am Sonntagmittag eine druckreife Datei mit Texten und Fotos vorliegen. Ebenfalls sollte ein kleines Probekochen veranstaltet werden.
Nicht einmal der Regen am Freitag hinderte die Beteiligten auf ihren Mofas mit ihren gelben Anpacktage-Helmen und grauen T-Shirts durch Frontenhausen zu fahren, um Menschen kennen zu lernen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Am meisten freuten sich die Jugendlichen über die herzliche Aufnahme und Gastfreundschaft der Bürgerinnen und Bürger und über die finanzielle Unterstützung der Marktgemeinde, der Pfarrgemeinde und der heimischen Geschäftswelt. Am Sonntagmittag konnte das fertige Werk in einer Power-Point-Präsentation der Gemeinde vorgestellt werden.
Veronika Wiesmeier präsentierte 144 Seiten mit köstlichen Gerichten und vielen Fotos aus einem repräsentativen Querschnitt der Bevölkerung. Die Anwesenden, darunter die Steuerungsgruppe des Landkreises mit ihrem Leiter Roland Vilsmaier und Jugendpfleger Josef Süß waren begeistert, von dem interessanten und ansprechend gestalteten Kochbuch und den hervorragend schmeckenden Kostproben. Pfarrgemeinderatssprecherin Anna Unterholzer lobt die Jugendlichen mit den Worten: „Ihr habt diese Aufgabe mit Bravour gemeistert und dabei eine Menge Einsatzbereitschaft, Kommunikationsfähigkeit, Durchhaltevermögen und Teamgeist bewiesen. Ich bin sehr stolz auf Euch!“
Veronika Wiesmeier bedankte sich im Namen der Gruppe bei der Ortspatin für die interessante Aufgabenstellung und ihre Motivation.
Nun ist das Kochbuch fertig gedruckt und kann käuflich erworben werden. Das Stück kostet 11,90€. Interessenten können das Buch per Mail über kolping.frontenhausen@gmail.com oder über das Kolpingjugendbüro unter Tel. 0941/597-2214 bestellen.
Kolpingjugend BV Donau im palm beach in Nürnberg (02.04.2011)

Am 2. April 2011 machten sich 25 Jugendliche aus dem Kolping Bezirk Donau bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg ins 2 Stunden entfernte Palm Beach nach Nürnberg. Abfahrt war um 8.00 Uhr in Bodenmais. Dann ging es nach Viechtach, Schwarzach, Bogen, Geiselhöring und über Pfaffenberg endlich nach Nürnberg. Im Bus waren alle gespannt auf das was kommen würde. Bei Gummibärchen und Chips vergingen die 2 Stunden aber recht schnell. In Nürnberg angekommen gab es kurz eine Ansage über die Regeln und die Abfahrtszeit am Abend. So schnell wie die Eintrittskarten verteilt waren, verteilten sich auch alle Kinder auf das riesige Erlebnisbad. Man fand sie in den aktionsreichen Rutschen, dem Wellenbad, im Restaurant oder im Außenbereich wieder. Um 18.30Uhr stiegen alle Kinder pünktlich und ausgepowert in den Bus und traten die Heimreise an. Da der Busfahrer Heiner so gut gefahren ist, schliefen die ersten Kinder nach ein paar Minuten ein. Trotz der langen Fahrt - der Besuch war's wert.
Winterwochenende der Kolpingjugend Frontenhausen (04.-06.02.2011)

Frontenhausen: Winterwochenende der Kolpingjugend war ein voller Erfolg. Vom 4. bis 6. Februar 2011 verbrachten 26 Kinder mit ihren Gruppenleitern ein Winterwochenende in Veitsbuch bei Dingolfing. Gleich nach der Ankunft wurden die Zimmer bezogen und tolle Namens- und Türschilder gebastelt. Nach einem gemeinsamen Abendessen trafen sich alle im Gruppenraum. Dort wurden die Regeln anhand eines Apfelbaumes erklärt und ein paar Kennenlern-Spiele gespielt. Außerdem wurde das Mörderspiel gestartet. Das ist ein Spiel, das sich über das ganze Wochenende zog und nicht nur bei den Kindern recht beliebt war. Die geplante Fackelwanderung endete mit einer großen Schneeballschlacht. Am Samstagvormittag hatten alle Spaß bei tollen Workshops. Die Betreuer hatten sich allerhand einfallen lassen: Schwedenstühle, Windlichter, Stofftaschen, Zettel- u. Stifteboxen - für jeden war etwas dabei. Wer wollte, durfte in der Küche helfen das kalte Buffet vorzubereiten. Viel zu schnell wurde es Mittag und man machte sich, gestärkt mit dem Leckereien vom Buffet, auf zum Strategiespiel „Märchenwald". Die Gruppenleiter schlüpften in verschiedene Rollen wie die böse Hexe, der Froschkönig oder der unglückliche Prinz. Mit verschiedenen Hinweisen musste das Rotkäppchen befreit werden, das vom bösen Wolf verschlungen wurde. Nachdem alle Gruppen erfolgreich den Frieden im Märchenland hergestellt hatten, ging es nach draußen um die warmen Sonnenstrahlen bei verschiedenen Spielen zu genießen. Nach dem Abendessen stylten sich alle für die „Pyjama-Party" am Samstagabend (siehe Bild). Bei Bowle und den Lieblingsliedern, die man bereits bei der Anmeldung erfragt hatte, wurde bis spät in die Nacht getanzt und gesungen. Am Sonntag wurde gemeinsam das Haus geputzt und eine Feed-Back-Runde gehalten. Nach dem Mittagessen, das zugleich den Abschluss des Wochenendes bildete, ging es etwas müde wieder zurück nach Frontenhausen, wo die Teilnehmer bereits von den Eltern erwartet wurden. Alle waren sich einig, dass dies bestimmt nicht das letzte Winterwochenende gewesen ist. Abschließend möchte sich die Kolpingjugend bei den Mamas bedanken, die fleißig Kuchen gebacken hatten.
Neues Team für den Kolpingbezirk Kelheim (12.01.2011)

Nach längeren Jahren der Vakanz hat sich im Kolpingwerk Bezirksverband Kelheim ein neues Jugendteam gegründet. Dazu trafen sich am 12.01.2011 Jugendliche aus Abensberg, Kösching, Altmannstein, Siegenburg und Riedenburg im Abensberger Pfarrheim. Als Geburtshelfer des neuen Jugendteams fungierten Sebastian Fröhlich vom Diözesanverband, Kreisjugendseelsorger Michael Hirmer und Marcus Berger vom BDKJ Kelheim.
Nach einer Aussprache über die Aktivitäten der Kolpingjugenden vor Ort wurden Andrea Knirsch (KF Kösching), Sabrina Schauer (KF Siegenburg), Johannes Raab und Maximilian Weiß (beide KF Abensberg)
ins Bezirksjugendteam gewählt.
Die neue Jugendleitung will vor allem die Aktivitäten der Kolpingjugenden vor Ort koordinieren und unterstützen. Außerdem sind gemeinsame Treffen geplant, in der sich die Jugendlichen ihre Ideen für
Gruppenstunden und Aktionen weitergeben können.