Neues aus den Kolpingsfamilien und Bezirksverbänden

Kolpingjugend Frontenhausen

Die Mitglieder der Frühjahrskonferenz. Die Vorstandschaft in der ersten Reihe.

Frühjahrskonferenz mit Neuwahlen der Kolpingjugend Frontenhausen

 

Am 02. April 2017 traf sich die Kolpingjugend im Pfarrheim zur alljährlichen Frühjahrskonferenz. Die Moderation übernahm Vorständin Lena Schicker. Nach einer Begrüßung wurde das Wort an Präses Pfarrer Thomas Diermeier zum geistlichen Wort übergeben. Er ging in seiner Ansprache auf das aktuelle MISEREOR-Hungertuch ein. Als nächsten Punkt lies Schriftführerin Simone Wiesmeier das vergangene Jahr in einem Jahresbericht passe laufen. Viele Veranstaltungen machten das letzte Vereinsjahr bunt. Kassier Felix Haslbeck stellte als nächstes den Kassenbericht zum Jahr 2016 vor. Kassenprüferin Susanne Vilsmaier der Kolpingfamilie hat die Kasse geprüft und für in Ordnung empfunden. Somit stand einer Entlastung der Vorstandschaft, angetragen von Jana Vilsmaier, nichts mehr im Wege. Alle versammelten Mitglieder haben für eine Entlastung gestimmt. Als nächsten Punkt wurden die kommenden Termine von Simone Wiesmeier vorgestellt. Auch im Jahr 2017 sind Veranstaltungen aller Art für die Mitglieder geboten. Die Vorstandschaft der Jugend wird auf zwei Jahre gewählt, somit standen auch am Sonntag Neuwahlen auf dem Programm. Die Wahlen wurden von Roland Vilsmaier und Steffi Plötz der Kolpingfamilie als Wahlhelfer geführt. Felix Haslbeck stellte sich einer Wiederwahl zum Kassier aus beruflichen Gründen nicht mehr zur Verfügung. Wir danken Felix für die tadellose Führung unserer Kasse! Die Wahlen ergaben folgendes Ergebnis: Alex Aigner (1. Vorstand männlich), Simone Wiesmeier (1. Vorstand weiblich), Lena Höschl (Schriftführerin) und Lena Schicker (Kassierin). Zuletzt wurden noch die Wünsche und Anträge der Mitglieder aufgenommen. Nach dem Gruppenfoto ging man anschließend traditionell zusammen zum Essen.

 

Für den Bericht: Simone Wiesmeier

Kolpinjugend Frontenhausen

Mitglieder bei der Übergabe der Spende

Aus der Jahreshauptversammlung

der Kolpingfamilie Frontenhausen

 

Rege Beteiligung fand die Jahreshauptversammlung der Kolpingfamilie Frontenhausen vergangenen Sonntag. Hauptthemen waren die Gründung eines e.V., eine Spende für die Sanierung des Kirchturmes und die Ehrungen zweier langjähriger Mitglieder. Nach einem Familien-gottesdienst der unter dem Motto des Heiligen Josef stand und einem gemeinsamen Weißwurstfrühstück eröffnete Stefanie Plötz als 1. Vorstand die Jahreshauptversammlung. Präses Pfarrer Diermeier sprach im geistlichen Wort über das Kreuz, wobei er auf das Bild des aktuellen Kolping-Kreuzweges des Diözesanverbandes einging. Im anschließenden Totengedächtnis gedachte man der verstorbenen Mitglieder seit der letzten Jahreshauptversammlung Georg Wimmer und Hans Saxstetter und betete für sie ein Vater unser. Nach dem Jahresrückblick wurde der Kassenbericht der Familie durch Kassier Susi Vilsmaier vorgestellt. Die Kassenprüfer Karl Wimmer und Horst Voggenreiter hatten die Kasse bereits im Vorfeld geprüft und bestätigten eine sehr ordentliche Führung. Einstimmig konnte der Vorstandschaft Entlastung erteilt werden. Der Kassier der Jugend, Felix Haslbeck stellte den Kassenbericht der Kolpingjugend vor. Im Anschluss übergab Steffi Plötz das Wort an den zweiten Vorsitzenden, Roland Vilsmaier, der die gewünschten Satzungsänderungen der Vorstandschaft vorstellte. Nach der Vorstellung wurde abgestimmt und die Satzung nun in folgenden Punkten geändert: Die Kolpingfamilie Frontenhausen wird in das Vereinsregister eingetragen und führt danach den Zusatz e. V., die Vereinszwecke wurden gekürzt, die Vorstandschaft der Kolpingjugend wird nun alle zwei Jahre, statt drei Jahre gewählt und der Absatz, Auflösung der Kolpingfamilie wird neu formuliert. Für 60 Jahre Mitgliedschaft durften Steffi Plötz und Präses Pfarrer Diermeier Helmuth Niedermeier ehren. Markus Strebl trat sogar bereits vor 70 Jahren der Kolpingfamilie bei. Abschließend wurden die Termine für 2017 vorgestellt. Der Vorschlag sich mit einer Spende für die Sanierung des Kirchturmes zu beteiligen wurde nach einer Diskussion beschlossen. Somit spendet die Kolpingfamilie 1000 Euro. Nach dem Kolpinglied bedankte sich Stefanie Plötz für die rege Beteiligung und beendete die Jahreshauptversammlung mit einem „Treu Kolping“.

 

Für den Bericht: Veronika Wiesmeier

Kolpingjugend Frontenhausen

Etwa 40 Kinder und Betreuer verbrachten ein schönes Wochenende, das leider viel zu schnell vorbei ging.

Winterwochenende der Kolpingjugend

 

Vom 10. - 12. Februar 2017 verbrachte die Kolpingjugend drei tolle Tage in Kuglbach im bayrischen Wald. Vor der Abfahrt spendete Herr Pfarrer Thomas Diermeier der ganzen Gruppe den Reisesegen. Das ganze Wochenende stand unter dem Motto „Märchen“ und so wurden die Namensschilder der Kinder als Kronen mit Wolle, Pailletten und Glitzer verziert. Nach einigen Kennenlernspielen wurde Brotzeit gemacht. Später standen noch verschiedene Spiele auf dem Programm. Unter anderem wurde das Mörderspiel gestartet, ein Spiel das sich über das ganze Wochenende zieht und sowohl bei den Kindern als auch bei den Betreuern jedes Jahr gut ankommt. Vor der Nachtwanderung wurden noch die Regeln mit Hilfe eines Regelzuges erklärt und besprochen. Mit den Kindern wurde zu einem nahegelegenen Wald spaziert. Den besonders mutigen Kindern stand ein Gruselpfad im Kerzenschein bevor. Betreuer haben sich versteckt und erschreckten die Kinder mit Hilfe von Geräuschen oder sie sprangen aus dem Gebüsch hervor. Auch für den Rest gab es während der Zeit tolle Spiele zur Ablenkung. Nachdem alle Kinder wieder beisammen waren, ging man wieder zurück zum Haus, wo Nudelsuppe, Kuchen und Tee zum Aufwärmen bereitstanden. Am Samstag wurde der Tag mit einem Morgenimpuls gestartet, um die müden Teilnehmer aufwachen zu lassen. Nach dem gemeinsamen Frühstück wurden die Workshops gestartet. Man konnte in der Küche ein Buffet vorbereiten, es wurden Geburtstagskarten gestaltet, Tischfußballfelder aus Holz gemacht oder Wachsschalen und Papiergirlanden gestaltet. Außerdem konnte man im Wald bei einem Waldmemory aktiv werden. Nach dem Mittagessen, dem kalten Buffet wurde die Märchenrallye gestartet. Die Gruppen zwischen sechs und sieben Personen mussten Rotkäppchen vor dem bösen Wolf retten. Dabei halfen verschiedenste Märchenfiguren wie der Froschkönig, der Jäger oder eine Wahrsagerin. Die Rallye lief über den ganzen Nachmittag und so war es schnell Zeit für die Party am Abend. Als Abwechslung wurden Vertrauensspiele in der Gruppe gespielt, oder es wurde eine Runde Singstar gesungen. Bis tief in die Nacht wurde getanzt, gespielt und gelacht. In den Sonntagmorgen ist man beim gemeinsamen Frühstück gestartet. Nach dem Frühstück wurde das gemeinsame Aufräumen begonnen, die Kinder zogen Aufgaben. Wenn alle zusammen arbeiten geht auch in einem großen Haus das Putzen recht schnell. Danach standen noch einige bekannte Spiele im Kreis auf dem Programm. Die Abfahrtszeit rückte näher und die Reflexion stand bevor. Besonders gut kamen der gemeinsam gestaltete Abend und die vielen Spiele an. Nachmittags wurde wieder nach Frontenhausen aufgebrochen. In Frontenhausen angekommen wurden die recht müden, aber glücklichen Kinder von den Eltern in Empfang genommen und alle waren sich einig, dass sie nächstes Jahr wieder mitfahren werden.

 

Für den Bericht: Simone Wiesmeier

Kolpingjugend Bezirksverband Kelheim

Bezirkskonferenz der Kolping Bezirksjugend Kelheim

 

Die Kolping Bezirksjugend Kelheim traf sich am 06. Januar 2017 im Kolpingheim Siegenburg zur jährlichen Bezirkskonferenz. Hierzu waren die Kolpingjugenden aus Abensberg und Siegenburg anwesend. Der Bezirksvorstand Josef Sander sowie der Bezirkspräses Pfarrer Stowasser kamen ebenfalls zu der Konferenz.

Zunächst eröffnete der Bezirksjugendleiter Max Weiß die Konferenz und begrüßte alle Anwesenden. Pfarrer Stowasser übernahm im Anschluss das geistliche Wort und erzählte den Jugendlichen etwas über die drei Weisen aus dem Morgenland, welche sich auf den Weg machten um das Kind in der Krippe zu sehen. Im Anschluss folgten die Feststellung der Beschlussfähigkeit, sowie der Jahresbericht der Bezirksjugend, welcher in Form einer PowerPoint Präsentation erfolgte. Besondere Highlights waren die Schlauchboottour, die Ski- und Rodelfahrt und  das Hüttenwochenende. In diesem Jahr standen wieder Neuwahlen an. Sebastian Hallermeier (KJ Altmannstein) verließ in diesem Jahr das Leitungsteam. Zum Abschied bekam er ein kleines Geschenk überreicht. Das Team der Bezirksjugendleitung des BV Kelheim besteht nun aus Max Weiß (KJ Abensberg), Sabrina Schauer (KJ Siegenburg), Eva-Maria Weber (KJ Siegenburg) und Maria Smasal (KJ Siegenburg). Als letzter Tagesordnungspunkt kündigte das Leitungsteam die geplanten Veranstaltungen für das Jahr 2017 an. So sind über das Jahr verteilt folgende Aktionen geplant:

  • Ski- und Rodelfahrt im Skigebiet Söll
  • Dankfest
  • Schlauchboottour auf der Donau
  • Hüttenwochenende

Josef Sander bedankte sich für die geleistete Arbeit der Bezirksjugendleitung und betonte die Bedeutung der Jugend in der Kolpinggemeinschaft.

Im Anschluss an die Konferenz wurde bei Lagerfeuer und Stockbrot noch gemütlich zusammengesessen und der Abend gemeinsam verbracht.

Treu Kolping!

 

Für den Bericht: Eva-Maria Weber

Kolpingjugend Leonberg

Kolpingjugend machte Nabba Dabba Doo unsicher

 

Am Samstag, den 12. November 2016, besuchte die Kolpingjugend Leonberg das Kinderland „Nabba Dabba Doo“ in Nabburg.

Mit dabei waren 13 Kinder und 11 Gruppenleiter, die sich den Spaß auf keinen Fall entgehen lassen wollten.

Gestartet wurde gemeinsam am Vormittag mit Privatautos, wo schon viel Spaß aufkam. In Nabburg angekommen war dann auch schon kein Halten mehr. Egal ob rutschen von der Riesenrutsche, Trampolin springen, auf dem Klettergerüst rumturnen oder „Wackelpudding“ hüpfen, alle hatten ihren Spaß und es war für jeden genügend Action dabei. Auch wenn die Eltern Bedenken hatten, ob die Kinder so lange aushalten, musste doch niemand abgeholt werden. Abends waren wieder alle wohlbehalten zurück und konnten auf einen schönen und sportlichen Tag zurück blicken.

 

Für den Bericht: Maria Schießl

Kolpingjugend Frontenhausen

150 Jahre Schäffler

 

Vergangenen Sonntag feierte man mit der Schäfflertanzgruppe Frontenhausen das 150-jährige Jubiläum. Zuerst wurde vom Volksfestplatz zur Kirche gegangen und eine Messe rund um das Thema "Heimat - do bin i dahoam" gefeiert. Denn zu jeder Heimat gehören auch kulturelle Aspekte wie Vereine und Traditionen, wie der Schäfflertanz, den nun der TSV Frontenhausen seit 1949 fortführt. Danach stellte man sich zum Festzug auf, der über die Vilsbiburger Straße zum Marktplatz führte. Dort angekommen führten die Frontenhausener und die Landauer ihren Tanz auf. Beide Vorführungen wurden von den Besuchern mit großem Applaus belohnt. Später zog man übers Seniorenheim zur Stockhalle um dort gemeinsam zu Essen. Nach der Ansprache durch Edi Herrnreiter und den Grußworten des 1. Bürgermeisters Dr. Franz Gassner Klang das Fest gemeinsam aus.

Kolpingjugend Frontenhausen

Unterwegs mit dem Zug

 

… war die Kolpingjugend vergangenes Wochenende. Im Rahmen der Bahntour des KLJB Kreisverbandes Dingolfing-Landau wurde an einer Schnitzeljagd durch Bayern teilgenommen. Lediglich der Start und das Ziel, nämlich Landau an der Isar war den Teilnehmern bekannt. In Landau wurden allgemeine Fragen, wie z. B. über den Landkreis gestellt. Aus einzelnen Buchstaben wurde das Lösungswort Regensburg und somit auch die nächste Stadt Regensburg erraten. In Regensburg angekommen waren die Lösungen der Fragen quer durch die Stadt verstreut. Nachdem man die Fragen erraten hatte, wurde klar, dass als nächster Ort Weiden in der Oberpfalz angefahren wird. In Weiden wurde wieder einmal durch die Stadt marschiert und viele Rätsel gelöst und Fragen beantwortet. Der letzte Ort des Samstages wurde laut Lösung Marktredwitz um ans Übernachtungsquartier zu gelangen, mussten zuerst die Fragen beantwortet werden. Sichtlich erschöpft kamen alle Gruppen abends an der Turnhalle an. Es wurde ein gemütlicher Abend bei dem man viele neue Freundschaften schloss. Nach einer Nacht in der Turnhalle wurde am Sonntag nach Hof aufgebrochen. In der Grenzstadt wurden wieder viele Rätsel gelöst. Ehe man in Landau wieder ankam machte man noch Halt in Schwandorf. Als am Abend wieder alle übermüdet in Landau ankamen, war allen klar, dass wir wieder mit dabei sind.

 

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