Berichte aus dem Landesverband

Mutig voran!

 

Landeskonferenz der Kolpingjugend Bayern

26.01.2015 | München – Aus ganz Bayern waren am 09. – 10. Januar 2015
40 Delegierte und Gäste nach Bamberg gekommen, um über die Anliegen und Ausrichtung der Kolpingjugend Bayern zu beraten und entscheiden - und sich mit dem Thema MUT auseinanderzusetzen.
Mit dem Rechenschaftsbericht der Landesleitung begann die Konferenz am Freitagabend. Hierbei wurde die Arbeit, Veranstaltungen und Themen des vergangenen Jahres diskutiert und reflektiert. Einen besonderen Schwerpunkt in der Reflexion legte die Konferenz auf die bayernweite Großaktion „losgelöst 2014 – Wir FAIRändern Bayern", die im Oktober des vergangenen Jahres stattgefunden hatte, und bewertete sie als überaus erfolgreich. Als Einstieg in den bunten Verabschiedungsabend gaben Beate Stutzmann und Steffen Düll (Jugendbildungsreferenten der Kolpingjugend im Diözesanverband Bamberg) interessante Informationen über die Altstadt, die kulinarische Vielfalt und die Biertradition zum Besten. Mit großem Dank für ihr ehrenamtliches Engagement wurden Michael Wohlfahrt nach 5- und Barbara Graf nach 2-jähriger Amtszeit aus der Landesleitung verabschiedet. Beide traten aus persönlichen Gründen von ihrem Amt zurück. Am Samstagmorgen feierte Landespräses Msgr. Christoph Huber mit den Teilnehmenden den Gottesdienst zum Thema Mut. Anschließend beschäftigten sich die Delegierten im Studienteil mit diesem Thema. Aufbereitet in verschiedenen Schritten von der eigenen Mutlosigkeit, wie diese überwunden werden kann, bis hin zu der Aussage „Tut Mut immer gut?!", konnte jeder und jede für sich interessante Eindrücke mitnehmen und Erfahrung einbringen. Im nachfolgenden Konferenzteil standen Beschlüsse über einige Anträge und die Wahlen an. So entschloss sich die Konferenz dazu einen Beitrag beim diesjährigen Kolpingtag mit dem Motto "Mut tut gut" in Köln zu leisten, ihre Wahl-und Geschäftsordnung um das Delegationsprinzip für die Diözesanverbände zu erweitern und die nächsten Landesarbeitskreis Termine festzulegen. Erfreulicherweise konnte mit der Wahl von Simone Detzlhofer (Kolpingsfamilie Rotthalmünster, Diözesanverband Passau) direkt ein frei gewordener Platz in der Landesleitung nachbesetzt werden. Mit Kerstin Möldner (DV Würzburg) wurde der freie Platz für die Vertretung der Kolpingjugend bei den Landesausschüssen des Kolpingwerk Bayerns besetzt. Tobias Bacherler (DV Eichstätt) und Michael Wohlfahrt (DV Bamberg) übernehmen als Delegierte die Plätze auf der Reserveliste für die Vertretung auf den Bundeskonferenzen der Kolpingjugend Deutschland.

 

Für den Bericht: Sven-Marco Meng, Landesleiter

Altötting - Dankandacht für gelungene Kolping-Wallfahrt

 

Feierliche Anbringung der Votivtafel des Kolpingwerkes an der Gnadenkapelle!

Wallfahrtsdirektor Prälat Günther Mandl nahm in einer feierlichen Andacht in der Altöttinger Gnadenkapelle nochmal dankbare Rückschau auf die beeindruckende Kolping-Wallfahrt der bayerischen Kolpingsfamilien am 3. Oktober 2014. Unzählige Banner, strahlender Himmel und tausende von Kolping-Pilgern boten ein prächtiges Bild und vermittelten ein großartiges Zeichen lebendigen Glaubens. Auf Einladung der Kolpingsfamilie Altötting und ihres Vorsitzenden Franz Steiner kamen vom Diözesanverband Passau der Diözesanvorsitzende Gerhard Alfranseder und vom Landesverband Landespräses Msgr. Christoph, die stellvertretende Bundes-vorsitzende Barbara Breher und Landesgeschäftsführer Willi Breher sehr gerne nochmal in das "Herz Bayerns" zur "Heiligen Kapelle" um Dank zu sagen. Im Anschluss an die textlich und musikalisch von der Kolpingsfamilie Altötting gestalteten Gebetsstunde überreichte Landespräses Huber die Erinnerungs- und Danktafel an den Kapelladministrator, welche dann an prominenter Stelle im Eingangsbereich der Kapelle im Umgang einen ehrenvollen Platz fand. Im Anschluss an die beeindruckende Feierstunde nahm die Kolpingsfamilie Altötting den St. Martinstag als willkommenen Anlass, die Feierlichkeit im gemütlichen Beisammensein bei einem Abendessen ausklingen zu lassen.

 

Für den Bericht: Willi Breher

Im Kleinen beginnen und im Großen FAIRändern
400 Kolpingjugendliche befassten sich mit fairem und regionalem Konsum


Altötting/ München. Drei Jahre haben viele Helferinnen und Helfer aus den sieben bayrischen Diözesen der Kolpingjugend Bayern auf das Wochenende „losgelöst2014 – wir FAIRändern Bayern" hingearbeitet. „Es ist toll nun das Ergebnis so langer und intensiver Vorbereitung zu erleben und zu sehen, wie begeistert die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind", fasste Simone Schleich, Mitglied im Leitungsteam der Großaktion, zusammen.
Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, folgten 3.500 Pilger der Einladung zur Landeswallfahrt des Kolpingwerkes Bayern „Mit Gottvertrauen Welt gestalten". Im Anschluss an den generationsübergreifenden Gottesdienst eröffnete die Kolpingjugend aus der Diözese Bamberg mit einem innovativen Planspiel zum Thema Welthandel das Wochenende. Gestärkt mit einem regionalen Frühstück folgte am Samstag das Programm mit unterschiedlichen Workshops. Die Jugendlichen stellten unter anderem fairen Bio-Lippenbalsam her, entdeckten den Weg von der Ernte der Kakaobohne bis zur Schokolade und befassten sich mit der Produktion von Textilien. Ein weiteres Highlight war das Kaffeekränzchen mit den Vertreterinnen und Vertretern der Fraktionen im Bayerischen Landtag. „In Kleingruppen-Gesprächen informierten sich die Jugendlichen über die unterschiedlichen Standpunkte zum Thema fairer und regionaler Konsum. Zudem konnten sie eigene Themen und Anliegen ansprechen und intensiv diskutieren", sagte Sven-Marco Meng, Landesleiter der Kolpingjugend Bayern, und freute sich über die mitgebrachte Zeit der Landtagsabgeordneten. Den Abschlussabend verbrachten die Jugendlichen mit den Bands „based on a true story" und „Mike Rofone & the Hot Swinging Party Crashers" und feierten ihre neu gewonnenen Freundschaften.
Auch beim Jugendgottesdienst am Sonntag in der Pfarrkirche St. Josef spürte man die gewachsene Gemeinschaft. In seiner Predigt griff Landespräses Msgr. Christoph Huber das Thema des Wochenendes auf. „Jeder Mensch möchte fair behandelt werden. Daher ist Fairness eine Wesenseigenschaft, die von Gott in die Welt hineingegeben wurde, und unser Auftrag aus dem Glauben für den Umgang miteinander und die Ressourcen der Schöpfung."
Die Ziele, die bewusste Auseinandersetzung mit dem Thema zu fördern und auch praktische Tipps für konkrete Umsetzungsmöglichkeiten an die Hand zu geben, sind erfüllt worden.

 

Für den Bericht: Michael Reindl

Jugendwohnen auch für Flüchtlinge?

Landesarbeitskreis der Kolpingjugend Bayern informiert sich in Augsburg
Vor welchen Herausforderungen stehen die Einrichtungen des Jugendwohnens?

Welche Probleme wären möglicherweise lösbar? Und wo kann die Politik die
Rahmenbedingungen für diese Einrichtungen verbessern? Nachdem sich die
Kolpingjugend Bayern bereits auf ihrer Landeskonferenz inhaltlich mit diesem Thema auseinandergesetzt hatte, informierte sie sich auf dem Landesarbeitskreis am 23./24. Mai beim Jugendwohnen des Kolpinghauses Augsburg. Im Kolpinghaus Augsburg wohnen zurzeit 180 Jugendliche. Je zur Hälfte Auszubildende und Schülerinnen und Schüler, die bis zu 4 Jahre im Haus leben, sowie Kurzzeitbewohner, die in Augsburg die Blockberufsschule oder überbetriebliche Ausbildungskurse besuchen und für eine bis
acht Wochen dort sind. Rund 25 von diesen sind minderjährig. Für die pädagogische Begleitung der Jugendlichen sind drei Pädagog/innen verantwortlich. Sie sind als Ansprechpartner/innen für die Belange der Hausbewohnerinnen und -bewohner da und bieten unter anderem
Freizeitangebote und Seminare zum Training sozialer Kompetenzen an. Norbert Hauser, Pädagoge im Jugendwohnen, stellte im Gespräch mit dem Landesarbeitskreis der Kolpingjugend die Bedeutung der pädagogischen Arbeit für den Lebensweg der Jugendlichen in einen größeren Zusammenhang: „Jugendliche, die für ihre Ausbildung weit von zuhause weg müssen, haben eine höhere Abbruchquote, als Jugendliche, die ihre Ausbildung von zuhause aus absolvieren können – doch das pädagogisch begleitete Jugendwohnen wirkt dem entgegen.“ Dies hat auch die Studie „Leben Lernen Chancen nutzen“ ergeben, die in den Jahren 2008 bis 2011 vom Verband der Kolpinghäuser als Projektträger durchgeführt wurde. Für viele Jugendliche ist die notwendige auswärtige Unterkunft und Begleitung während der
Ausbildung dabei nur zu finanzieren, wenn sie in einer Einrichtung des Jugendwohnens, mit einer entsprechenden Förderung durch die Bundesagentur für Arbeit, unterkommen. Auch Jugendliche mit Handicap und junge Menschen mit Migrationshintergrund werden, soweit möglich, bewusst in
das Jugendwohnen aufgenommen. Aktuell kommen 15 Bewohnerinnen und Bewohner aus Nicht-EU-Ländern, bei drei von ihnen läuft das Asylbewerberverfahren. Allerdings wird nur die Betreuung minderjähriger Flüchtlinge, im Rahmen der Jugendhilfe, staatlich gefördert – sobald die Jugendlichen volljährig sind, werden sie in der Regel in ein
Asylbewerberheim verlegt. Doch gerade die Flüchtlinge, die häufig traumatische Erfahrungen erleben mussten, haben einen erhöhten Betreuungsbedarf und profitieren von dem pädagogischen
Konzept des Jugendwohnens. Auch volkswirtschaftlich zahlt sich die Investition in die Jugendlichen aus, da die pädagogische Betreuung während der Ausbildung langfristig den beruflichen Erfolg unterstützt. Die Kolpingjugend Bayern fordert daher von der Politik, die staatliche Förderung für
Flüchtlinge auf die gesamte Ausbildungszeit auszuweiten. Denn alle Jugendliche, die in Deutschland leben, sollten eine, auch durch die Bundesagentur für Arbeit geförderte, Ausbildung machen können – und zwar unabhängig von ihrer Herkunft und ihrem Status!
 

Sven Messing, Diözesanleiter der Kolpingjugend im DV Bamberg

Konsum schafft Veränderung - Wir schaffen Veränderung

Ganz im Thema des kritischen und fairen Konsums stand der Landesarbeitskreis der Kolpingjugend im Landesverband Bayern vom 12.-13. Juli in Neumarkt in der Oberpfalz.

Im Januar verabschiedete die Kolpingjugend auf der Landesversammlung eine Selbstverpflichtung zur Etablierung einer Philosophie des „FAIRbrauchens“ in den Verband. Unter anderen soll sich dabei jeder seiner Verantwortung und Macht als Konsument bewusst werden und versuchen nachhaltig im Sinne von Regionalität, Saisonalität, fairen Arbeits- und Produktionsbedingungen, fairem Handel und ökologischer Herstellung einzukaufen.
Um sich weitergehend mit dem Thema zu beschäftigen besuchten die 14 Teilnehmenden am Freitag die Brauerei Lammsbräu. Der inhabergeführte Betrieb braut 50% des derzeit in ganz Deutschland verkauften Bio-Bieres. Seit mehr als 30 Jahren ist Nachhaltigkeit das oberste Ziel der Brauerei. Dabei hat Lammsbräu aber nicht nur den ökologischen Anbau der Rohstoffe im Blick, sondern auch die soziale und ökonomische Nachhaltigkeit. Um mehr Menschen anzuregen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen verleiht Lammsbräu seit 2002 einen mit 10 000 Euro dotierten Nachhaltigkeitspreis.
Nach allen Informationen durfte natürlich auch der Spaß nicht zu kurz kommen. Die Kolpingjugendlichen aus ganz Bayern ließen den Abend in gemütlicher Runde beim Durchprobieren der Bio-Getränke ausklingen.
Am Samstag stellten Simone Schleich und Florian Kroha von der Großaktionsleitung für LOSGELÖST 2014 aktuelle Informationen und Bilder vor. Als besonderes Highlight wurde der Entwurf des Logos präsentiert, der auf viel Zustimmung traf. Natürlich durfte am Wochenende auch der Austausch zur kürzlich stattgefundenen 72h-Aktion nicht fehlen, den die einzelnen Diözesanverbände als informative Nachrichtensendung oder Filmvorschau präsentierten. Danach informierte die Landesleitung über Aktuelles zum Bundeskinderschutzgesetz. Fest steht nun auch der Termin für das DL-Seminar 2014. Es findet vom 11.-13. April in Würzburg statt und als Thema wünschten sich die Anwesenden „Konfliktmanagement“.
Um die zwei Tage abzurunden, besuchte die Gruppe am Nachmittag den Nachhaltigkeitsraum und den Eine-Welt-Laden in Neumarkt. Beides wird von Ehrenamtlich betreut, die unter anderem dazu beitrugen, dass die Stadt zur ersten Fairtrade-Town in Bayern ernannt wurde. Im Nachhaltigkeitsraum können sich Gruppen an den mehreren Stationen mit verschiedenen Aspekten von fairem Handel und Kinderarbeit beschäftigen. Wer selbst einmal versucht hat den Teil eines Fußball zusammenzunähen, kann es sich überhaupt nicht vorstellen, wie das Kinder den ganzen Tag machen müssen, um ihre Familien mit zu ernähren. Einfach unglaublich, dass 95% aller Fußbälle durch Kinderarbeit entstehen. Eingedeckt mit fairen Lebensmitteln und viel neuem Wissen brachen am späten Nachmittag alle in ihre Heimatdiözesen auf.

 

Barbara Neger

Landesleiterin

Kick off - Kolpingjugend startet durch

München / Nürnberg. Interessierte Kolpingjugendliche aus ganz Bayern kamen am vergangenen Samstag (3.11.2012) in Nürnberg zusammen, um in die Planungen zur Großaktion der Kolpingjugend Bayern einzusteigen.
Mit einer knackigen 14-Minuten-Aktion startete der Kick-Off und begeisterte die 20 Teilnehmenden, die daraufhin tolle Ergebnisse erarbeiteten. So entwarfen sie das Motto „losgelöst 2014" für die Großaktion vom 03. Bis 05. Oktober 2014 in Altötting, die zum Thema FAIRbrauchen stattfinden soll (mehr zu FAIRbrauchen ist auf der Homepage der Kolpingjugend Bayern zu finden). „losgelöst 2014" findet im Anschluss an die bayerweite Kolping-Wallfahrt nach Altötting statt. Zudem gehen alle Kick-Off-Teilnehmenden super motiviert an die Arbeit in den diözesanen Vorbereitungsteams – und wissen, was sie zu tun haben! Daneben wurden einige organisatorische Fragen bereits aufgeworfen, die es nun zu klären gilt.
„losgelöst 2104" wird von diözesanen Teams vorbereitet, die jeweils einen Bereich der Großaktion übernommen haben (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Spirituelles, Orga, etc.). Wer Lust hat „losgelöst 2014" mitzugestalten meldet sich am besten in den diözesanen Kolpingjugendbüros. Daneben gibt es die Großaktionsleitung, bei der alle Fäden zusammenlaufen. Sie besteht momentan aus drei Personen. Michael Wohlfahrt und Simone Schleich sind seit Januar 2010 in der Landesleitung der Kolpingjugend Bayern und auch wenn ihre Amtszeit im Januar 2013 endet, werden sie der Großaktion bleiben als Leitungsmitglieder erhalten bleiben. Stefanie Schulz ist als Landesjugendreferentin der Kolpingjugend Bayern in der Großaktionsleitung gesetzt. Ein Platz ist noch frei – und soll von einem Mitglied der kommenden neuen Landesleitung besetzt werden.
Schon jetzt freuen wir uns auf „losgelöst 2014" –weitere Infos werden im Laufe des nächsten Jahres folgen!


Stefanie Schulz, Landesjugendreferentin

Konsum braucht FAIRbraucherinnen und FAIRbraucher

München / Nürnberg. Die Kolpingjugend Bayern testete am Samstag (16.06.2012) auf spielerische Art das Verbraucherbewusstsein der Nürnberger Passantinnen und Passanten. Mit Hilfe ganz einfacher Mittel gestalteten die jungen Erwachsenen ein visuell ansprechendes Umfrageformat zum aktuellen Schwerpunkt der Kolpingjugend Bayern „FAIRbrauchen".
Zirka 200 Passant/innen nahmen an der Umfrage teil und konnten sich anschließend über das Thema Verbrauchersouveränität am Stand informieren. „Mit der Aktion will die Kolpingjugend Bayern Konsumentinnen und Konsumenten anregen, sich über die Arbeitsbedingungen bei der Herstellung, dem Handel und dem Verkauf von Produkten zu informieren und dies in ihre Kaufentscheidung einfließen zu lassen, um ganz bewusst zu FAIRbrauchen," erklärt Michael Wohlfahrt, Landesleiter der Kolpingjugend Bayern. Denn alles was wir konsumieren, hat für die Arbeitnehmenden, die hinter den Produkten oder Dienstleistungen stecken, Auswirkungen und Folgen. Billige Produktions-bedingungen, niedrige soziale Mindeststandards oder prekäre Beschäftigungsverhältnisse führen vielleicht zu günstigen Preisen, können aber für die Arbeitnehmenden unfaire Löhne und schlechte Lebensbedingungen zur Folge haben. Die Kolpingjugend Bayern setzt sich für fairen Konsum ein und fordert alle dazu auf, FAIRbraucherinnen und FAIRbraucher zu werden!
Stefanie Schulz, Landesjugendreferentin

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