Hüttenwochenende
Das Hüttenwochenende ist ein Wochenende für die Kolpingjugend ab 16 Jahren. Wir verbringen jedes Jahr mit etwa 20 bis 25 Teilnehmern ein gemütliches und "uriges" Wochenende auf einer alten Berghütte, fernab von Verkehr und Hektik des Alltags. Auf dem Programm stehen Wanderungen, eine Bergmesse, Spiele-Abende, Singen und Ausspannen. Hier habt ihr viel Gelegenheit, mal wieder neue nette Leute aus der ganzen Diözese kennen zu lernen und gemeinsam jede Menge Spaß zu haben. Wann das nächste Hüttenwochenende stattfindet, könnt ihr im Bereich Termine entnehmen.
2011
Hüttenwochenende vom 21. - 23. Oktober 2011
Dieses Jahr kamen beträchtliche 22 lustige Wanderrecken aus großen Teilen unserer wunderschönen Diözese zusammen, um die Landschaft rund um Ruhpolding zu genießen. Gegen 18.30 Uhr startete die erste Gruppe den etwa 1-stündigen Aufstieg zur "Waicher Alm", kurz darauf die zweite Gruppe und ein paar todesmutige Lastenträger machten sich mit dem Gepäck im Bus auf den Weg, um schon mal ein Feuerchen zu schüren und das gar scharfe Abendessen vorzubereiten. Nach der gemeinsamen Stärkung verbrachten alle zusammen einen schönen ersten Abend, lernten sich kennen und schwitzten in der Sauna. Samstag starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück, um uns für die unterschiedlichsten Wanderungen zu stärken. Im Angebot war eine 8-stündige Bergtour für die sportlichsten Teilnehmer, eine etwa 5-stündige für die geübtere Fraktion, und für den todesmutigen Rest blieb der mehr als kraftraubende Spaziergang zum "Kaitl - Wirt". Als wir uns abends wieder alle versammelt hatten, gab es einen wunderprächtigen Impuls, bevor wir mit einem gemeinsamen Fondue-Essen den gemütlichen Teil des Tages einleiteten. Leider war dann auch schon Sonntag und wir mussten uns wieder auf den Rückweg in die Zivilisation machen.
Auch dieses Jahr war das Hüttenwochenende ein wahnsinnig tolles Erlebnis und eine Riesengaudi!!! Danke an alle Teilnehmer und hoffentlich bis bald.
2010
Der Berg ruft...
... dachten sich vom 22. - 24. Oktober 2010 16 Kolpinger aus der ganzen Diözese.
Für den Großteil der Teilnehmer begann die schier unendlich scheinende Anreise bereits in Regensburg, weswegen am Irschenberg erstmal Pause angesagt war, egal ob Lego spielen in der Kinderecke oder
schlichtweg essen, jeder kam zu seiner Erholung.
Gegen 18.30 Uhr trudelten dann die letzten Teilnehmer am vereinbarten Treffpunkt ein. Da das Team nur mit 1 ½ Ortskundigen bestückt war, wurde der beschwerliche Aufmarsch zu einer mehr als
entspannten Auffahrt.
In der Hütte angekommen wurden direkt die Zimmer bezogen, die Brotzeit aufgetischt und der lustige Freitagabend eingeleitet. Man lernte sich schnell kennen und der Abend wurde zu einem Erlebnis für
alle Teilnehmenden, welches erst zur Morgenstund endete.
Nach einem ausgiebigen Frühstück zur Energieaufrechterhaltung ging es gegen Mittag für den Großteil der Meute los Richtung Kaitl-Wirt. Ohne Rücksicht auf Verluste bestritt man die gefürchtete Strecke
zur Alm und nach mehr oder weniger schweißtreibenden, gefühlten 20 km Bergmarsch wurde das Ziel erreicht und die Wanderer belohnten sich mit Radler und Wienern.
Als am späten Nachmittag die oben beschriebene Strecke abermals bewältigt wurde, war Diözesanpräses Harald Scharf schon da und schürte in der Hütte ein Feuer, das die Nacht überdauern sollte.
Zusammen feierten alle Anwesenden einen wunderschönen Gottesdienst, nach dem der Präses dann auch leider aus terminlichen Gründen wieder Richtung Heimat musste.
Samstagabend hatten dann alle gelernt, dass es sich nicht empfiehlt in einer so engen Hütte, Speisen wie KRAUTschupfnudeln zu verspeisen...
Das Hüttenwochenende war wie immer ein voller Erfolg und eine Riesengaudi für alle. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern und bei unserem Präses, auf ein baldiges Wiedersehen und bis spätestens nächstes Jahr.

