Schulungsteamtreffen

Gruppenleiterkurse für Anfänger und Fortgeschrittene, das neue Gruppenleiterschulungskonzept, thematische Kurse, Stunden und Vorträge und was sonst noch anfällt.

Das Schulungsteam ist das Allroundteam in allen "Ausbildungsfragen".

Jedes Jahr werden dabei vom Team verschiedenste Kurse auf Diözesanebene, Bezirksebene und in den einzelnen Kolpingsfamilien durchgeführt.

Das Team selbst trifft sich zwei Mal im Jahr, um selbst steht's auf dem neuesten Stand zu sein. Bei den beiden jährlichen Schulungsteamtreffen werden dann Themen wie Aufsichtspflicht, Improtheater, religiöse Elemente in der Jugendarbeit, Prävention sexueller Gewalt und Mobbing bearbeitet. Wenn ihr selbst einmal Besuch vom Schulungsteam haben wollt, z.B. für einen Tag oder ein eigenes Wochenende für eure KF oder euren Bezirk, meldet euch doch einfach im Büro.

Inhalte bei der Ausbildung von angehenden Gruppenleitern

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Das Schulungsteam ist für die Gruppenleiterausbildung bei der Kolpingjugend in der Diözese Regensburg verantwortlich. Es vermittelt angehenden Gruppenleitern Grundlagen, die in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen unabdingbar sind und gibt in unterschiedlichsten Kursen denen, die schon länger in dem Bereich ehrenamtlich tätig sind, neue Anregungen. Zwei Mal im Jahr findet das diözesane Schulungsteamtreffen statt, an dem die Mitglieder des Teams teilnehmen, um sich immer wieder selber weiterzubilden. Am 25./26. Februar 2012 ging es in Kastell Windsor darum, die verschiedensten Inhalte einer Gruppenleiterschulung auf den Prüfstand zu stellen und sowohl die Themen, als auch die Methoden näher zu betrachten. In verschiedenen Kleingruppen wurden die bisherigen Inhalte durchgearbeitet. Bei den unterschiedlichen Themenblöcken, wie z.B. der ideale Gruppenleiter, Rollen in der Gruppe, Erziehungs- und Führungsstile, Spielepädagogik oder Prävention sexualisierter Gewalt, ging es darum inhaltliche Neuerungen einzuarbeiten, aber auch neue Methoden auszusuchen und auszuprobieren. Vor allem beim Ausbildungsblock „Aufsichtspflicht und Jugendschutz" kommt es immer wieder mal zu Neuerung, die es zu beachten und zu übernehmen gilt. Während der beiden Tage wurde immer wieder Verschiedenes ausprobiert, um den Schulungsteamern die Möglichkeit zu geben, ein breites Methodenrepertoire anzusammeln. So besteht beim Leiten von Kursen eine gewisse Wahlmöglichkeit und Methoden können zielgruppengerecht ausgewählt werden. Neben dem offiziellen Teil nahm sich das Team Zeit für einen internen Austausch. So wurden vergangene Kurse reflektiert, neue Kurse vergeben und unterschiedlichste Termine oder Veranstaltungen besprochen. Am Ende des Treffens fand sich eine kleine Gruppe, die die Ausbildungsinhalte der Gruppenleiterkurse in eine Art „Praxismappe" für Gruppenleiter zusammenfassen will, um diese dann bei den Kursen an die angehenden Gruppenleiter austeilen zu können. Diese Mappe soll den Gruppenleitern in ihrer Arbeit als Nachschlagewerk dienen, in dem die wichtigsten Infos übersichtlich und verständlich zusammengefasst sind.

Jahr 2011 ist internationales Jahr des Waldes – Schulungsteam lässt sich in Waldpädagogik schulen!

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Unter dem Motto „Wir sind heut alle Eichhörnchen“ erkundeten die Schulungsteamer der Kolpingjugend im Diözesanverband Regensburg am 17. September 2011 in Kastell Windsor einen Tag lang das Ökosystem Wald.

Wissensvermittlung und Spaß – das muss nicht in Widerspruch stehen.

Um sich selber immer wieder zu schulen und fortzubilden, nehmen die Schulungsteamer zweimal im Jahr an einem solchen Treffen teil, dieses Mal zum Thema „Waldpädagogik“. „Solche Multiplikatorenschulungen sind wichtig und wertvoll, um das Wissen über Natur und Wald auf ein breites Fundament stellen und gezielt weitergeben zu können. Nur so kann dieses einmalige Ökosystem auch geschützt werden.“, so Referent und Naturpädagoge Florian Madl. Ausgestattet mit einem Laufzettel machte sich die Gruppe auf den Weg in ein nahe gelegenes Waldstück. Auf dem Weg dahin hieß es immer wieder Aufgaben zu erfüllen. Auf spielerische Weise wurde mit verschiedensten Übungen Wissensvermittlung betrieben. So sollten die Schulungsteamer z.B. einen Behälter, gefüllt mit heißem Wasser, so verstecken, dass der Inhalt nach einer Stunde kaum an Temperatur verlor. Dazu durften nur die Dinge verwendet werden, die der Wald so hergab. Nachdem die Stunde abgelaufen war, wurde mit Hilfe eines Thermometers nachkontrolliert. Das Ergebnis war, dass Moos und Blätter wohl am besten isolieren und vor der Umgebungskälte schützen. Dies ist für viele Tiere, wie z.B. den Igel, im Winter von lebenswichtiger Bedeutung. Die Übungen waren alle so ausgelegt, dass sie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen gut einsetzbar sind. „Eigentlich ist es schon toll. Man kann sich den ganzen Tag im Wald aufhalten und jede Menge Spiele anbieten, die Spaß machen und bei denen die Kinder auch noch was lernen. Und alles was man an Material braucht, stellt einem der Wald zur Verfügung.“, so eine Teilnehmerin nach dem Spiel „Tannenzapfenkegeln“.

Der Wald – ein einzigartiges Ökosystem, das es zu schützen gilt.

Der Wald hat unzählige Aufgaben. Er ist für unser Klima unentbehrlich, bietet Lebensraum für unzählige Tiere und Pflanzen, wird von vielen Menschen als Erholungsraum genutzt und leistet einen unschätzbaren Beitrag für unsere Umwelt. Da ist es nur allzu selbstverständlich, dass es Verhaltensregeln gibt, die im Wald eingehalten werden müssen. Die Teamer haben diese Regeln an diesem Tag gelernt und werden sie an Kinder und Jugendliche weitergeben, damit es auch in Zukunft möglich ist, Tage im Wald zu verbringen und dieses einmalige Ökosystem zu genießen.