Unsere Diözesanjugendleitung

Die Diözesanleitung, ist die "Diözesanvorstandschaft" der Kolpingjugend. Sie wird auf der Diözesanjugendkonferenz für 2 Jahre gewählt und wird laut Satzung
paritätisch besetzt oder besteht aus zwei weiblichen, zwei männlichen und zwei "neutralen" Stellen. Es handelt sich hierbei um ein Ehrenamt.
Die Diözesanleitung (kurz DL) hat die wichtige Aufgabe übernommen, die Arbeit der Kolpingjugend zu planen und umzusetzen und immer wieder dafür zu garantieren, dass wir mit unseren Angeboten die Grundsätze
der Kolpingjugend erreichen und umsetzen, um die Interessen der
Jugendlichen vor Ort wahrzunehmen und aufzugreifen.
Derzeit bestehend aus sechs ehrenamtlichen Diözesanleiter/innen, dem Diözesanpräses, und der hauptamtlichen Jugendbildungsreferentin, ist dieses Leitungsgremium federführend bei Aktionen und Veranstaltungen, die im Laufe des Jahres angeboten werden, übernimmt Vertretungsaufgaben für den Verband und hält den Kontakt zur Basis aufrecht.
Die DL stellt sich vor:
Kerstin Dietzinger (KF Eggenfelden)

Griaß eich,
ich bin Kerstin, bin so alt, wie man eben ist, wenn man 1989 geboren wurde und komme aus dem schönen niederbayerischen Eggenfelden. Wenn ich nicht gerade für Kolping unterwegs bin - was momentan noch nach geographischer Lage manchmal wirklich zeitaufwändig ist - gehe ich mit meinem Kater Mio „Gassi", lese Unmengen an Büchern, spiele Theater und versuche meinen weitverstreuten Freundeskreis zu pflegen. Beruflich darf ich mich bald Erzieherin nennen und das „nebenbei" Soziale Arbeit in Landshut Studieren wird ab Oktober (2012) mein nächstes „hauptberufliches" Ziel sein.
Mein Kolpingscher Lebenslauf beginnt 1999 im Alter von 10 Jahren mit dem Besuch des Eggenfeldener Kolpingzeltlagers. Danach folgten zahlreiche Gruppenstunden in der KF Eggenfelden mit viel Lachen und „Zeitungsschlagen" bis ich 2002 das erste Mal an einem diözesanen Zeltlager teilnahm. Dieses Ereignis war prägend für meinen weiteren Werdegang bei Kolping. Nicht nur, dass ich Gestalten in Gorilla- und Tarzankostümen kennenlernte, ich erlebte in dieser Woche ein Gemeinschaftsgefühl, das ich bis dahin noch nicht kannte. Es folgten weitere Zeltlager und ich wurde Betreuerin einer Gruppe in meiner KF. Ein paar Jahre gingen so durchs schöne Niederbayern bis ich 2009 an einem diözesanen Gruppenleiterkurs teilnahm. Das Gemeinschaftsgefühl bekam nun eine neue Form und meine Neugier auf die anderen Veranstaltungen der Kolpingjugend DV Regensburg war geweckt. Doch ich konnte mit meinen nun doch schon 19 Jahren an der Altersbegrenzung der einzelnen Veranstaltungen nicht mehr vorbei und so wurde ich kurzer Hand Teamerin im Zeltlager, in der Kinderwerkwoche und im Schulungs- und Bezirksteam. Diese Entscheidung habe ich bis heute nicht bereut. Mit Kolping ist mein Leben, durch die vielen Veranstaltungen und Eindrücke, bunter und reicher an einzigartigen Personen, wie zum Beispiel DICH!
Ich freue mich schon auf die bevorstehenden Aufgaben und Erfahrungen als DLerin und möchte mich nochmal für euer Vertrauen bedanken.
Ich werde mich nach besten Kräften bemühen eure Interessen zu vertreten, denn Kolping sagte einst schon: „Tun wir nach besten Kräften das Beste, und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen"
Treu Kolping!
Eure Kerstin
Simon Filser (KF Bogen)

Hallo allerseits,
nachdem ich im Laufe des letzten Jahres zu verschiedenen Gelegenheiten miterlebt habe, wie viele tolle Ideen die neue Diözesanjugendleitung in die schon vorher spitzenmäßige Kolping-Jugendarbeit
eingebracht hat, freue ich mich total, dass ihr mich in dieses Team gewählt habt!
Zur Kolpingjugend bin ich schon vor vielen Jahren gekommen und habe mich dann schrittweise vom Gruppenkind über Gruppenleiter im Pfarrheim, Teamer im Bezirkszeltlager und der Kinderwerkwoche (z. B.
als Zwerg) bis zum Schulungsteamer hochgearbeitet, sowie an vielen Veranstaltungen wie dem Bundesjugendtreffen 2003, einigen Kulturfahrten, dem bayerischen Kolpingtag, unzähligen
Diözesanjugend-konferenzen und vielem mehr teilgenommen. Gleich auf der ersten Diko habe ich eine Bekanntschaft gemacht, die mir inzwischen unauffällig folgt ;-).
Kolping hat mir immer mehr Spaß gemacht und deshalb bin ich gespannt, was mich als DL alles erwartet.
Aber noch ein paar Worte zur mir persönlich:
1988 geboren, diskussionsfreudig, ökologisch eingestellt, konsequent, spontan, meist hungrig und abwechslungssüchtig - so kennt ihr mich.
Ich gehöre zur Kolpingsfamilie Bogen, wohne aber seit 2008 in Garching, wo ich an der TUM "Applied and Engineering Physics" (also Physik) studiere, mich unter vielen Freaks ganz wohl fühle und gerade
mit meiner Bachelorarbeit angefangen habe.
Nicht nur dort, sondern fast im ganzen Land, bin ich ständig auf meinem Lieblingsverkehrsmittel (dem Fahrrad) unterwegs - mal allein, mal auf dem Tandem oder mache anderen Sport wie Laufen, Schwimmen
oder Wandern.
Ich bin mir sicher, dass wir auch weiterhin viel zusammen erleben werden, ob bei einem Gruppenleiterkurs, einem kurzen oder langen Schafkopf, bei der nächsten Diko oder einfach so :-)
Bis bald,
euer Simon
Sebastian Fröhlich (KF Gosseltshausen)

„Ja klar hab ich Bock drauf".
Das war die Antwort, die ich meinem Cousin (Brünschi; ebenfalls Gruppenleiter = GruLei) auf die Frage, ob ich denn mit ihm und noch ein paar anderen ins Zeltlager nach Seetal fahren möchte, gab.
Was diese leichtfertige Antwort für Folgen mit sich bringen würde, konnte ich mit meinen 10 Jahren nicht abschätzen. Das „Singen" am Lagerfeuer, die Nachtwache und das ganze Drumherum hatten einige (sehr schöne) bleibende Erinnerungen hinterlassen.
Vom „Kolpingfieber" gepackt, ärgerte ich meine GruLeis fünf fantastische Jahre, bis ich schließlich bei meinem letzten Kinderzeltlager vom damaligen Lagerleiter gefragt wurde, ob ich nächstes Jahr nicht als GruLei mitfahren möchte (was natürlich eine
rhetorische Frage war). Dort traf ich dann auf eine lustige Truppe, die für jeden Blödsinn zu haben ist und genauso gut drauf war wie ich. Das WIR - Gefühl bei Kolping, das ich bei meiner bisherigen Tätigkeit erfahren habe, bestärkte mich bei meiner Entscheidung mich auf der DiKO 2010 in Ensdorf als DL wählen zu lassen.
Zurzeit bin ich auszubildender Mikrotechnologe (klingt komplizierter als es ist) und werde dies dann auch noch weiterhin betreiben. Wenn ich nicht grade auf dem Motorrad irgendwo durch die Gegend fahr, bin ich mit Kolping oder anderen Freunden unterwegs. Als neuer Diözesanjugendleiter freue ich mich darauf meine Ideen für Kolping einzubringen und diese mit vielen jungen netten Leuten in die Tat umzusetzen.
In diesem Sinne: Treu Kolping! Euer Sebi
Steffi Plötz (KF Frontenhausen)

Grias eich god!
2004 bin ich zum ersten Mal zur Diko mitgenommen worden. Mir wurde gesagt, dass es dort immer hübsche Jungs gibt, das konnte ich mir doch nicht entgehen lassen!? Seitdem bin ich süchtig nach der Kolpingjugend.
Zusammen mit unserer damaligen Gemeindereferentin und einigen engagierten Ministranten gründeten wir bald eine eigene KJ in meiner Heimat Frontenhausen im wunderschönen Vilstal, seit Beginn bin ich dort für die Kasse verantwortlich.
Mit einer kleinen Freundin hatte ich schon 2003 begonnen, eine Kindergruppe zu leiten und fuhr nun mit Begeisterung auf vielen Veranstaltungen der Kolpingjugend, wie Gruppenleiterkurse oder Zeltlager, mit. Die Jahre ziehen ins Land und immer freue ich mich, wenn „Kolpingjugend" im Terminkalender steht - es macht mir einfach Spaß, nach wie vor! Nicht nur bei größeren Fahrten, z. B. dem bayrischen Kolpingjugendtag in Augsburg, der Kulturfahrt oder „Wegweisend" in Köln durfte ich miterleben, wie vielseitig die Kolpingjugend ist. Vor allem die Kurse als Schulungsteamerin zeigen, dass es in der ganzen Diözese aufgeschlossene und lustige Leute gibt. Nach zwei Jahren Bezirksjugendleiterin im BV Donau stand meine Beförderung an und das Telefon läutete. Tja, jetzt bin ich DL.
Was mir außer der Kolpingjugend noch wichtig ist?
Mit meinen 22 Jahren arbeite ich in einem kleinen Konstruktionsbüro. Als einzige weibliche Technische Zeichnerin verwöhnen mich meine Arbeitskollegen nach Strich und Faden - wer kann schon behaupten, mit dem Satz: „Guten Morgen, Steffi, heid schaust aber wieder guad aus!" in den Tag starten zu dürfen.
In meiner Freizeit treffe ich mich gern mit meinen Mädels auf einen Ratsch, kann mich hin und wieder zum Sport aufraffen oder lese ein Buch, das vor Kitsch nur so trieft. Ich gehe ganz gern auf Konzerte und Festivals, denn was gibt es Schöneres als auf eine gute Band zu tanzen oder in der grünen Wiese zu sitzen und guter Musik zu lauschen.
Als DL will ich möglichst viele von euch kennenlernen und wiedersehen.
Aber eins müsst ihr euch merken: Ich bin nicht langsam, ich bin gemütlich. Schon Balu der Bär hat gewusst: „Denn mit Gemütlichkeit kommt auch das Glück zu dir, es kommt zu dir..." Und daran halte ich mich konsequent! J
Bis bald! Eure Steffi
Daniel Schneider (KF Beratzhausen)

Einen wundervollen guten Tag!
Hier bin ich nun also, frisch gewählt und hoch motiviert, gut ausgeschlafen und wohl ernährt. Und weil es bestimmt jemand gibt, der mich nicht kennt, nutze ich den Platz neben meinem Foto, um meinen Senf zu mir selbst abzugeben:
Wie so vieles habe ich auch meine Mitgliedschaft bei Kolping dem Sepp zu verdanken, der mich im Jahre des Herren 2003 mehr oder weniger dazu genötigt hat.
Bisher habe ich diese Entscheidung aber keinen Tag bereut und mich so langsam aber sicher in vielen Bereichen der Kolpingjugend umgeschaut. Angefangen mit der Teilnahme an Gruppenleiterkursen bin ich dann recht schnell selber im Schulungsteam gelandet.
Es folgte irgendwann das Kinderwerkwochen-Team, dessen Leitung ich mir seit diesem Jahr mit eben jenem oben genannten Sepp teile.
Dazu kam noch ein Gastauftritt bei der Bundesjugendkonferenz, der Arbeitskreis Diko, der ein oder andere Gruppenleiterkurs... Immer frei nach dem Motto, alles mal ausprobieren. Bisher hat alles Spaß gemacht, deswegen würde es mich wundern, wenn sich das noch ändert.
Zu mir selber gibt's zu sagen: ich bin 23 Lenze alt, von Beruf ein lustiger Mediengestalter und von privat einfach nur lustig. Meiner einer musiziert gerne, macht auch gerne Fotos und im Sommer grillt er gerne.
Alles Weitere ergibt sich im persönlichen Gespräch, ich plane nämlich, euch ab und zu mal wieder über den Weg zu laufen.
In diesem Sinne, auf dass man sich wieder sieht! Daniel
Anton Zagler (KF Gosseltshausen)

Huhu liebe Leute...!
Ich hoffe die meisten kennen mich nach den letzten 2 Jahren wenigstens ein bisschen. Für alle anderen mal kurz die wichtigsten Infos:
Ich bin stolze 27 Jahre JUNG, wohnhaft in der wunderhübschen Hallertau und kolpingtechnisch beheimatet in der tollen KF Gosseltshausen. Ansonsten ist der „Ace" an sich ein sehr possierliches Tierchen mit häufigen „Hibbeligkeitsanfällen". Er ist in einem fast unerträglichen Maße redefreudig und am liebsten immer unterwegs!!!
Wenn ich nicht gerade als DL, Vorsitzender der KF Gosseltshausen oder als Teamer unterwegs bin, arbeite ich in einer wunderschönen Uniform beim Paketdienstleister meines Vertrauens, um mir mein Leben zu finanzieren.
Damit mir zwischen Arbeit und Kolping nicht langweilig wird (gibt nichts schlimmeres für mich!!!) trinke ich ganz gerne mal 10 – 15 Kaffee pro Tag, spiele ein Ründchen Kubb, zocke Basketball oder ich unternehme einfach mal was mit Freunden.
Die letzten 2 Jahre als DL waren der Wahnsinn für mich, ich danke euch für euer Vertrauen und die damit verbundene Wiederwahl. Hoffentlich sehen wir uns noch auf ganz vielen Veranstaltungen.
Ich freu mich auf die weitere Zeit als DL und hoffe die meisten von euch persönlich kennen zu lernen.
In diesem Sinne hoffentlich bis bald...
Liebe Grüße und ein freudiges „Treu Kolping"! Euer Ace