Unsere Diözesanjugendleitung

Die Diözesanleitung, ist die "Diözesanvorstandschaft" der Kolpingjugend. Sie wird auf der Diözesanjugendkonferenz für 2 Jahre gewählt und wird laut Satzung paritätisch besetzt oder besteht aus zwei weiblichen, zwei männlichen und zwei "neutralen" Stellen. Es handelt sich hierbei um ein Ehrenamt.

 

Die Diözesanleitung (kurz DL) hat die wichtige Aufgabe übernommen, die Arbeit der Kolpingjugend zu planen und umzusetzen und immer wieder dafür zu garantieren, dass wir mit unseren Angeboten die Grundsätze der Kolpingjugend erreichen und umsetzen, um die Interessen der Jugendlichen vor Ort wahrzunehmen und aufzugreifen.

 

Derzeit bestehend aus sechs ehrenamtlichen Diözesanleiter/innen, dem Diözesanpräses, und einer hauptberuflichen Jugendbildungsreferentin, ist dieses Leitungsgremium federführend bei Aktionen und Veranstaltungen, die im Laufe des Jahres angeboten werden, übernimmt Vertretungsaufgaben für den Verband und hält den Kontakt zur Basis aufrecht.

Aufgaben der DL

Die Diözesanleiter teilen sich die Aufgaben untereinander auf. Wer für welche Maßnahme und für welches Gremium zuständig ist, könnt ihr der folgenden Liste entnehmen.

 

Aufgabenverteilung DL 2018
Aufgabenverteilung_2018_für_HP.pdf
PDF-Dokument [213.8 KB]

Die DL stellt sich vor:

Christina Eder (KF Eggenfelden)

Griaß eich, i bin de Christina!

 

Zuerst möchte ich mich für euer Vertrauen in mich bedanken. Ich freue mich auf die Aufgaben und Ereignisse, die die nächsten zwei Jahre für mich bereit halten.

 

Zu meiner Person: Ich bin 24 Jahre alt und komme ganz aus dem südlichsten Zipfel unseres Bistums aus Eggenfelden in Niederbayern. Ich wohne aber berufsbedingt in München und arbeite dort in einer der großen Unikliniken in der Anästhesie.

 

Meine Werdegang bei Kolping würde ich als sehr „klassisch“ bezeichnet. Vom Gruppenkind, zur Gruppenleiterin, darüber zu den Gruppenleiterkursen auf Diözesanebene und zur Diko. Nach einer einjährigen Kolpingpause in Kanada, habe ich mich den AK's Diko und Spiritualität angeschlossen, welche mir sehr viel Spaß gemacht haben. Außerdem bin ich Stammgast auf dem Hüttenwochenende in Ruhpolding.

In meiner Heimatkolpingfamilie wird das Theaterspielen groß geschrieben, in der ich auch Mitglied bin.

Der Kolpingtag in Köln hat mich sehr darin bestärkt mich weiterhin für Kolping zu engagieren.

Bei Kolping gefällt mir vor allen Dingen der Sinn für die Gemeinschaft.

 

In meiner Freizeit habe ich neben Kolping vor allem ein Hobby: das Reisen. Dies tue ich so oft und lange wie möglich, denn die Welt ist wie ein Buch und wer nie reist sieht nur eine Seite davon.

 

Der Mut wächst immer mit dem Herzen und das Herz mit jeder guten Tat.“  (Adolph Kolping)

Treu Kolping!
Christina

Markus Hölzl (KF Au/Hallertau)

Servus und Griaß Eich!
I bin da Markus, 20 Jahre jung, und do bin i dahoam. „Do“ ist in diesem Fall das idyllische Au, inmitten der schönen Hallertau. Momentan wohne ich aufgrund meines Biologiestudiums allerdings in Erlangen, bin aber natürlich weiterhin Mitglied der Kolpingsfamilie Au in der Hallertau.

Dort besuchte ich auch das erste Mal eine Veranstaltung von Kolping – den „Treffpunkt Au“, einen offenen Jugendtreff für Kinder und Jugendliche. Anfänglich noch als regelmäßiger Besucher gestaltete ich nach kurzer Zeit den Treffpunkt als Betreuer aktiv mit und bin nun seit 5 Jahren auch in der Jugendvorstandschaft tätig. Von 2013 bis 2015 übernahm ich gemeinsam mit einem Freund eine wöchentliche Gruppenstunde für 13- und 14-Jährige. Hierfür habe ich bereits im Vorfeld die Gruppenleitergrundlagenkurse besucht – dies war gleichzeitig auch meine erste Begegnung mit der Kolpingjugend des Diözesanverbands Regensburg. Die Zeit verging, ich fuhr auf Dikos und nahm an anderen Veranstaltungen, wie dem Hüttenwochenende, dem Gruppenleiterkurs C  und dem Brasilienworkcamp 2017 teil. Im letzten Sommer fuhr ich dann zum ersten Mal als Betreuer zur Kinderwerkwoche, was mir von Anfang an viel Spaß bereitete. Im Laufe des Jahres schloss ich mich auch dem AK Diko an und wurde im Frühjahr in das Schulungsteam aufgenommen. An der Diko 2018 wurde ich dann zum Diözesanjugendleiter gewählt. Für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung möchte ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken. Ich verspreche, mich nach Kräften meinem Amt als Diözesanjugendleitung zu widmen und freue mich darauf, unser Verbandsleben aktiv mitgestalten zu dürfen.

 

Wenn ich nicht gerade mit Kolping unterwegs bin, verbringe ich möglichst viel Zeit mit meinen Freunden, radl kreuz und quer durch die Fahrradhauptstadt Erlangen oder verbringe im Winter – wenn es das Wetter zulässt – meine Zeit auf der Skipiste. Auch diverse Reisen stehen auf meiner „To do-list“ immer ganz weit oben.

Soweit zu meiner Person – ich freu mich auf die nächsten beiden Jahre mit Euch und hoffe, man trifft sich vielleicht schon bald persönlich. Bis dahin eine schöne Zeit und Servus!

Treu Kolping,

Euer Markus

Sebastian Irlbacher (KF Gosseltshausen)

Servus griaßd eich und Hallo,

ich bin da Basti, bin 25 Jahre jung und komm aus der wunderschönen Oberpfalz, um genau zu sein aus dem kleinen, schönen Städtchen Pfreimd. Beheimatet bin ich seit 4 Jahren bei der KF Gosseltshausen. Beruflich nenne ich mich Maschinen- und Anlagenbauer im Bereich Lagerlogistik. In meiner Freizeit spiele ich nebenbei sehr gerne aktiv Fußball beim TSV Neudorf b. Luhe, mache viel Sport (Radfahren, joggen, laufen), hin und wieder lese ich sehr gerne auch mal ein Buch, aber die meiste Zeit verbringe ich mit meiner Familie oder bin mit Freunden unterwegs. Meine Anfänge bei Kolping hatte ich in der KF Pfreimd  von 1997-2002 in den Gruppenstunden und zweimal bei der Kinderwerkwoche, bis ich aus gesundheitlichen Gründen etwas kürzer treten musste. Den Weg zu Kolping zurück fand ich dann 2009 im DV Zeltlager und bin seit 2010 auch selber aktiv als Teamer mit dabei. Seit 2011 bin ich Kolpingmitglied der KF Gosseltshausen, wo ich auch auf diversen Veranstaltungen viele nette Leute kennengelernt habe. Egal, wo ich mit Kolping hingekommen bin, es waren immer nette Leute, neue Freundschaften und jede Menge Spaß dabei, egal, ob Kinderwerkwoche, Zeltlager oder unser Teamer-Wochenende. Ich selber freue mich darauf, Kolping noch intensiver zu erleben und selber mitzugestalten. Des Weiteren möchte ich mich für die Wahl zum DLer und euer Vertrauen bedanken und mein Bestmöglichstes geben, euren Interessen und Wünschen nachzukommen.

 

Treu Kolping!

Euer Basti

Maximilian Körner (KF Dingolfing)

Servus, i bin da Max.

Mittlerweile bin ich ja doch schon eine Zeit in der Diözesanjugendleitung, sodass es an der Zeit ist meine Vorstellung zu überarbeiten.

Ich bin 24 Jahre, komme aus dem Herzen des wunderschönen Niederbayerns, genauer gesagt aus Dingolfing. Bei Kolping bin ich mittlerweile seit 10 Jahren aktiv, da haben wir bei uns die Kolpingjugend wiederbelebt. Nach einiger Zeit in der Ortsgruppe und als Bezirksjugendleiter wurde ich 2015 in Lambach zum Diözesanjugendleiter gewählt.

 

Seitdem durfte ich einige Termine wahrnehmen, Aktionen planen und leiten, die Kolpingjugend in verschiedenen Gremien vertreten und viele tolle Leute kennenlernen. Auch in Zukunft hoffe ich auf interessante und bereichernde Begegnungen und bin mir sicher, dass diese entstehen. Wie soll es in der verbandlichen Jugendarbeit auch anders sein ?


Ich studiere in München Wirtschaftspädagogik. Das passt ziemlich gut zu mir, denn ich bin auch privat oft in der Wirtschaft – dann aber eher am Stammtisch oder beim Kartenspielen.

 

Zum Abschluss möchte ich noch mein derzeitiges Lieblingszitat des Gesellenvaters einfügen:

„Tun wir nach besten Kräften das Beste, und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen.“

In diesem Sinne, werdet nicht müde die Welt zu verbessern!

 

Treu Kolping!

 

Euer Max

Marcus Kraus (KF Rötz)

Grias Eich midanand!

 

Ich bin da Marcus und derzeit frische 18 Jahre jung. Aufgewachsen bin ich in der schönen Oberpfalz in der Kleinstadt Rötz. Dort bin ich ein stolzes Mitglied der KF Rötz und zusammen mit Lisa, Patricia, Pia, Luisa und Tobi als Gruppenleiter unserer neu gegründeten Jugendgruppe „Kolping Tiger“ aktiv.

 

Wenn ich nicht gerade - bedingt durch mein Kunststofftechnik-Studium, das ich mittlerweile im 4. Semester an der OTH in Amberg absolviere - in ‚hochinteressanten‘ Vorlesungen aufzufinden bin, ist es mehr als wahrscheinlich, dass ich mich meinem größtem Hobby, der Musik, widme.

 

Das Klavierspielen und der Gesang sind zwei meiner größten Leidenschaften, und als ich mich vor guten 2 Jahren entschied, ein weiteres Instrument zu erlernen, fiel meine Wahl auf die Gitarre. Die neu erworbenen Kenntnisse brachte ich auch rasch in der Kolpingjugend mit ein, beispielsweise im Gruppenleiterkurs, im Zeltlagerteam, am Hüttenwochende, jüngst auf der DiKo oder auch bei anderen Veranstaltungen.

 

Eher männeruntypisch stehe ich auch gerne in der Küche. Um dem Kantinenessen an der Hochschule zu entgehen, koche ich eigentlich auch immer frisch, außer wie wahrscheinlich fast jeder von uns abends mal eine Tiefkühlpizza, wenn es doch mal schnell gehen soll. Auch Kuchen und Torten sind bei mir in der Küche oft aufzufinden. Beispielsweise durch den vom DV angebotenen Tageskochkurs im letzten Jahr, lassen sich die beiden Hobbys „Kochen“ und „Kolping“ gut miteinander verknüpfen.

 

Eine sportliche Seite ist bei mir im Übrigen auch aufzufinden. Als Kämpfer in der Judo-Bayernliga, oder auch als Einzelkämpfer auf Meisterschaften, kann ich meinen Energieüberschuss rasch wieder abbauen und das auch noch mit einem großen Spaßfaktor. Aber auch kleine Inliner-(oder auch Motorrad-)Touren mit Freunden müssen schon mal drin sein.

 

Um die Kolpingjugend Regensburg noch besser unterstützen zu können, habe ich mich dafür entschieden, das Amt als DL anzutreten, und dafür möchte ich mich auch an dieser Stelle für euer Vertrauen in mich bedanken. Der Grund für diesen Entschluss ist vor allem die Tatsache, dass die Zusammenarbeit mit allen, ja wirklich allen, die ich bisher durch Veranstaltungen der Kolpingjugend kennen lernen durfte, immer riesigen Spaß gemacht hat und ich mich außerdem sehr darauf freue, durch das Amt als DL noch mehr neue Freundschaften schließen zu können. Ich freue mich sehr auf viele schöne Momente mit euch allen.

 

Treu Kolping!

 

Euer Marcus

 

Rebecca Sommer (KF Waldsassen)

Servus ich bin die Becca, 


Ich möchte mich erstmal für euer Vertrauen bedanken, das ihr bei der Wahl auf der Diko in mich gelegt habt. Ich hoffe, dass ich eure Erwartungen erfüllen werde und freue mich riesig auf die nächsten zwei Jahre, in denen ich zeigen kann, was in mir steckt. 

Ich bin 1999 geboren. Seit ich denken kann wohne ich in der kleinen, aber schönen Stadt Waldsassen. Für alle die genauso schlecht in Erdkunde sind wie ich...Es liegt in der nördlichen Oberpfalz, direkt an der Tschechischen Grenze.

 

Momentan drücke ich an der FOS in Weiden die Schulbank um mein Abi zu machen. Nebenbei tanze ich in einer der tollsten Bauchtanzgruppen die es gibt und mache gerne Sport. Meine Geschichte bei Kolping begann sehr früh. Ich war seit der ersten Klasse bei der Kolpingjugendgruppe "die coolen Birnen" dabei und wurde dann 2009 mit 10 Jahren offiziell in die Kolpingsfamilie aufgenommen.

 

Nach einigen Jahren kam Martin, unser Gruppenleiter, auf die Idee uns auf die Diko mitzunehmen. Dort lernte ich mit der Zeit viele Menschen kennen, die ich jetzt zu meinen Freunden zählen darf. Seit 2016 bin ich im Zeltlagerteam und darf mich jetzt auch als Diözesanleiterin kreativ mit einbringen.

Karl-Dieter Schmidt (Diözesanpräses)

Servus miteinander!

 

Als neuer Diözesanpräses im Kolpingwerk Regensburg möchte ich euch ein herzliches Willkommen sagen. Es hat mich sehr gefreut, dass mir diese Aufgabe zugetragen wurde.

 

Ich selber stamme aus der Arbeit im Kolpingwerk und bin schon Jahrzehnte Mitglied. Auch habe ich viel von der Spiritualität unseres Seligen Gesellenvaters Adolph Kolping in mein Leben übernommen.

 

Ich freue mich auf die Arbeit mit euch, meine lieben jungen Freunde. Ich möchte euch auf eurem Glaubensweg begleiten und euch dafür Impulse geben.

Packen wir’s an. Gehen wir miteinander den Weg.

Lassen wir uns von dem Spruch Adolph Kolpings leiten: »Tun wir nach besten Kräften das Beste, und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen.«

 

Euer Diözesanpräses
Karl-Dieter Schmidt

    

Teresa Kuber (Jugendbildungsreferentin)

Griaß Eich!

Muss ich mich eigentlich noch vorstellen? Ich glaube, mich kennt mittlerweile fast jeder, schließlich bin ich nicht wirklich neu bei der Kolpingjugend. Ich – Teresa Kuber, 24 Jahre, SozPäd (B.A.) – mische seit 2015 hier mit: Zuerst als Praktikantin, dann ehrenamtlich, seit 2016 wieder als Nebenjob, in Teilzeit – und nun bin ich seit dem 1. Mai 2018 als Jugendbildungsreferentin in Vollzeit für die Kolpingjugend da. Auch wenn ich im Großen und Ganzen weiß, was mich erwartet, bin ich gespannt und freu mich total auf die Zeit mit euch, auf Telefonate, Mails und vor allem auf viele tolle persönliche Begegnungen. Ihr dürft euch gerne jederzeit bei mir melden. Ich bin mit voller Motivation dabei und werde mein Bestes geben. Um es auf gut Bayerisch zu sagen: I gfrei mi gscheid!

Treu Kolping, eure Teresa

 

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