Unsere Diözesanjugendleitung

Die Diözesanleitung, ist die "Diözesanvorstandschaft" der Kolpingjugend. Sie wird auf der Diözesanjugendkonferenz für 2 Jahre gewählt und wird laut Satzung paritätisch besetzt oder besteht aus zwei weiblichen, zwei männlichen und zwei "neutralen" Stellen. Es handelt sich hierbei um ein Ehrenamt.

 

Die Diözesanleitung (kurz DL) hat die wichtige Aufgabe übernommen, die Arbeit der Kolpingjugend zu planen und umzusetzen und immer wieder dafür zu garantieren, dass wir mit unseren Angeboten die Grundsätze der Kolpingjugend erreichen und umsetzen, um die Interessen der Jugendlichen vor Ort wahrzunehmen und aufzugreifen.

 

Derzeit bestehend aus sechs ehrenamtlichen Diözesanleiter/innen, dem Diözesanpräses, und einer hauptberuflichen Jugendbildungsreferentin, ist dieses Leitungsgremium federführend bei Aktionen und Veranstaltungen, die im Laufe des Jahres angeboten werden, übernimmt Vertretungsaufgaben für den Verband und hält den Kontakt zur Basis aufrecht.

Aufgaben der DL

Die Diözesanleiter teilen sich die Aufgaben untereinander auf. Wer für welche Maßnahme und für welches Gremium zuständig ist, könnt ihr der folgenden Liste entnehmen.

 

Aufgabenverteilung DL 2019
Aufgabenverteilung_2019_für_HP.pdf
PDF-Dokument [517.4 KB]

Die DL stellt sich vor:

Christina Eder (KF Eggenfelden)

Griaß eich, i bin de Christina!

Zuerst möchte ich mich für euer Vertrauen in mich bedanken. Ich freue mich auf die Aufgaben und Ereignisse, die die nächsten zwei Jahre für mich bereithalten.

 

Zu meiner Person: Ich bin 1991 geboren und komme ganz aus dem südlichsten Zipfel unseres Bistums, aus Eggenfelden in Niederbayern. Ich wohne aber berufsbedingt in München und arbeite dort in einer der großen Unikliniken in der Anästhesie.

 

Meinen Werdegang bei Kolping würde ich als sehr „klassisch“ bezeichnet. Vom Gruppenkind, zur Gruppenleiterin, darüber zu den Gruppenleiterkursen auf Diözesanebene und zur Diko. Nach einer einjährigen Kolpingpause in Kanada, habe ich mich den AKs Diko und Spiritualität angeschlossen, welche mir sehr viel Spaß gemacht haben. Inzwischen befinde ich mich in meiner zweiten Amtszeit als DL. In meiner Heimatkolpingsfamilie wird das Theaterspielen großgeschrieben, welches auch zu meinen Leidenschaften gehört. Der Kolpingtag in Köln 2015 hat mich sehr darin bestärkt mich weiterhin für Kolping zu engagieren. Bei Kolping gefällt mir vor allen Dingen der Sinn für die Gemeinschaft.

 

In meiner Freizeit habe ich neben Kolping vor allem ein Hobby: das Reisen. Dies tue ich so oft und lange wie möglich, denn die Welt ist wie ein Buch und wer nie reist sieht nur eine Seite davon.

 

„Der Mut wächst immer mit dem Herzen und das Herz mit jeder guten Tat.“  (Adolph Kolping)

Treu Kolping!

Christina

Veronika Feichtmeier (KF Gosseltshausen)

Servus zusammen.
I bin‘d Vroni, 1998 geboren und do bin i dahoam. „Dahoam“ ist bei mir der wunderschöne Markt Nandlstadt in der Hallertau. Stimmt... das gehört nicht mehr zum DV Regensburg, jedoch bin ich in der Kolpingsfamilie Gosseltshausen beheimatet und mit Herzen dabei.
Begonnen hat mein Werdegang bei Kolping mit dem Pfingstzeltlager der Kolpingsfamilie Gosseltshausen als Kind, mit jungen 10 Jahren. Hier kam ich das erste Mal mit dem „Zauber“ von Kolping in Berührung. Nach vier Jahren als Kind begann ich Gruppenstunden zu organisieren und durchzuführen. Dadurch bekam ich die Chance, die Rolle des „Gruleis“ im Zeltlager zu übernehmen. Hierbei bin ich mit meinen damaligen 15 Jahren über mich selbst gewachsen und war „mächtig stolz“, Teil dieser tollen Gruppe sein zu dürfen. Durch Zufall ging es dann für mich in das Diözesane Zeltlager inklusive Teamerwochenende und meiner ersten Diko. Ein Jahr später durfte ich auf die Buko nach Köln mit fahren und die ersten Eindrücke als Delegierte aufnehmen. Nach zweijährigem überlegen, traute ich mich dann, den Schritt zu wagen, mich als Kandidatin bei der Diko 2019 aufstellen zu lassen. Für euer Vertrauen möchte ich mich auch über diesen Weg von Herzen bedanken.
Aber nun zu mir selbst noch ein paar Hintergrundinformationen:
Im Juli 2019 beende ich meine Ausbildung zur Erzieherin, hierbei macht mir besonders der Umgang mit den Kindern Freude und ihnen beim Wachsen und Lernen zusehen zu können. Nebenbei trainiere ich eine Kindertanzgruppe von sechs bis neun Jahren, sowie eine Jugendtanzgruppe im Alter von 16 bis 29 Jahren. Hierbei macht es mich besonders stolz sagen zu können, dass ich mit meinen jungen Jahren seit über 15 Jahren Teil davon sein darf und auch hier den Weg von Tänzerin zu Trainerin durchmachen durfte. Ebenso tanze ich seit drei Jahren in der Narrhalla Nandlstadt als „Showmädl“ mit. So habe ich dann den größten Teil meiner Freizeit auch schon verplant, jedoch, wenn ich einmal Zeit habe, dann genieße ich die Momente mit meinem Freund, meiner Familie und meinen Freunden durch ausgiebige Gespräche und tolle Erlebnisse.

Wie Adolf Kolping so schön sagte: „Das Glück läuft niemanden nach, man muss es aufsuchen“, so begebe ich mich auf einen neuen, interessanten, spannenden und erlebnisreichen Weg...

Treu Kolping
Eicha Vroni

Markus Hölzl (KF Au/Hallertau)

Servus und Griaß Eich!
I bin da Markus, 1997 geboren, und do bin i dahoam. „Do“ ist in diesem Fall das idyllische Au, inmitten der schönen Hallertau. Momentan wohne ich aufgrund meines Biologiestudiums allerdings in Erlangen, bin aber natürlich weiterhin Mitglied der Kolpingsfamilie Au in der Hallertau.

Dort besuchte ich auch das erste Mal eine Veranstaltung von Kolping – den „Treffpunkt Au“, einen offenen Jugendtreff für Kinder und Jugendliche. Anfänglich noch als regelmäßiger Besucher gestaltete ich nach kurzer Zeit den Treffpunkt als Betreuer aktiv mit und bin nun seit 5 Jahren auch in der Jugendvorstandschaft tätig. Von 2013 bis 2015 übernahm ich gemeinsam mit einem Freund eine wöchentliche Gruppenstunde für 13- und 14-Jährige. Hierfür habe ich bereits im Vorfeld die Gruppenleitergrundlagenkurse besucht – dies war gleichzeitig auch meine erste Begegnung mit der Kolpingjugend des Diözesanverbands Regensburg. Die Zeit verging, ich fuhr auf Dikos und nahm an anderen Veranstaltungen, wie dem Hüttenwochenende, dem Gruppenleiterkurs C  und dem Brasilienworkcamp 2017 teil. Im letzten Sommer fuhr ich dann zum ersten Mal als Betreuer zur Kinderwerkwoche, was mir von Anfang an viel Spaß bereitete. Im Laufe des Jahres schloss ich mich auch dem AK Diko an und wurde im Frühjahr in das Schulungsteam aufgenommen. An der Diko 2018 wurde ich dann zum Diözesanjugendleiter gewählt. Für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung möchte ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken. Ich verspreche, mich nach Kräften meinem Amt als Diözesanjugendleitung zu widmen und freue mich darauf, unser Verbandsleben aktiv mitgestalten zu dürfen.

 

Wenn ich nicht gerade mit Kolping unterwegs bin, verbringe ich möglichst viel Zeit mit meinen Freunden, radl kreuz und quer durch die Fahrradhauptstadt Erlangen oder verbringe im Winter – wenn es das Wetter zulässt – meine Zeit auf der Skipiste. Auch diverse Reisen stehen auf meiner „To do-list“ immer ganz weit oben.

Soweit zu meiner Person – ich freu mich auf die nächsten beiden Jahre mit Euch und hoffe, man trifft sich vielleicht schon bald persönlich. Bis dahin eine schöne Zeit und Servus!

Treu Kolping,

Euer Markus

Maximilian Körner (KF Dingolfing)

Servus, i bin da Max.

Mittlerweile bin ich ja doch schon eine Zeit in der Diözesanjugendleitung, sodass es an der Zeit ist meine Vorstellung zu überarbeiten.

Ich bin 1994 geboren, komme aus dem Herzen des wunderschönen Niederbayerns, genauer gesagt aus Dingolfing. Bei Kolping bin ich mittlerweile seit 10 Jahren aktiv, da haben wir bei uns die Kolpingjugend wiederbelebt. Nach einiger Zeit in der Ortsgruppe und als Bezirksjugendleiter wurde ich 2015 in Lambach zum Diözesanjugendleiter gewählt.

Seitdem durfte ich einige Termine wahrnehmen, Aktionen planen und leiten, die Kolpingjugend in verschiedenen Gremien vertreten und viele tolle Leute kennenlernen. Auch in Zukunft hoffe ich auf interessante und bereichernde Begegnungen und bin mir sicher, dass diese entstehen. Wie soll es in der verbandlichen Jugendarbeit auch anders sein?

Ich studiere in München Wirtschaftspädagogik. Das passt ziemlich gut zu mir, denn ich bin auch privat oft in der Wirtschaft – dann aber eher am Stammtisch oder beim Kartenspielen.

 

Zum Abschluss möchte ich noch mein derzeitiges Lieblingszitat des Gesellenvaters einfügen:

„Tun wir nach besten Kräften das Beste, und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen.“

In diesem Sinne, werdet nicht müde die Welt zu verbessern!

 

Treu Kolping!

 

Euer Max

Marcus Kraus (KF Rötz)

Servus midnand!
Ich bin da Marcus und bin 1997 geboren. Aufgewachsen bin ich in der schönen Oberpfalz, genauer gesagt in der Kleinstadt Rötz. Dort bin ich unter anderem stolzes Mitglied in der Kolpingsfamilie Rötz und zusammen mit vier Freunden als Gruppenleiter einer Jugendgruppe tätig.

Wenn ich nicht gerade in der Arbeit sitze ist es mehr als wahrscheinlich, dass ich mich meinem größten Hobby, der Musik, widme. Das Klavierspielen und der Gesang sind zwei meiner größten Leidenschaften, und als ich mich vor guten 5 Jahren entschied, ein weiteres Instrument zu erlernen, fiel meine Wahl auf die Gitarre. Die neu erworbenen Kenntnisse brachte ich auch rasch in der Kolpingjugend mit ein, beispielsweise in Gruppenleiterkursen, Zeltlagern, Hüttenwochenden, auf DiKos‘ und und und…

Unter anderem aufgrund meines Bildungsweges und meiner Arbeit bin ich gewissermaßen technikbesessen. Dies spiegelt sich dann auch in Hobbies wie dem 3D-Druck wieder. Eine sportliche Seite ist bei mir im Übrigen auch aufzufinden. Hier liegt mir vor allem der Judo-Sport am Herzen. Aber auch andere Aktivitäten, wie Klettern oder Inlineskaten stehen bei mir öfters im Kalender. Auch das Motorradfahren zählt zu einen meiner Leidenschaften.


Aufgrund meiner eher ‚lebendigen‘ Art liegen meine Schwerpunkte als Diözesanjugendleiter vor allem im Veranstaltungsbereich, also im Zeltlager, in der Kinderwerkwoche oder beispielsweise auch in der Organisation des Hüttenwochenendes. Jedoch bin ich des Öfteren auch auf Bundeskonferenzen, Landesarbeitskreisen oder Bundesversammlungen aufzufinden. Ebenso liegt mir unser, vor 2 Jahren gegründeter, Arbeitskreis Brauchtum am Herzen. Unter anderem waren unser Bierbraukurs, Backkurs, Grillkurs und Tanzkurs bereits volle Erfolge und wir freuen uns darauf, dass wir euch noch weitere spannende Angebote liefern können.

 

Ich freue mich darauf auch diejenigen von euch, denen ich bis jetzt immer noch nicht begegnen durfte, kennenzulernen.

 

Bis dahin. Treu Kolping!


Euer Marcus

Theresia Wittmann (KF Tännesberg)

Servus!

Ich bin die Theresia und mit dem Jahrgang 1998 aktuell unser jüngstes DL-Mitglied. Aufgewachsen bin ich in dem Weiler Kaufnitz mit beeindruckenden 11 Einwohnern in der Oberpfalz.

Aktuell wohne ich im schönen Regensburg und beende dort gerade mein Psychologiestudium. Nebenbei arbeite ich als Werksstudentin bei dem Sitzhersteller Grammer in Amberg als Usability Support. Dabei beschäftige ich mich vor allem damit, wie man Sitze und Benutzeroberflächen intuitiver und komfortabler gestalten kann. Ende August geht es für mich dann mit einem Austauschprogramm für junge Ehrenamtliche nach Japan. Danach muss ich mich schweren Herzens für ein Praktikum in der Produktgestaltung und einen vermutlich darauffolgenden Master in Ergonomie nach München verabschieden.

Mit Kolping kam ich das erste Mal im zarten Alter von 10 Jahren durch das diözesane Zeltlager in Kontakt. Dieses war damals nur einen Katzensprung von meinem Heimatdorf entfernt auf der Kainzmühle gelegen. Nachdem ich dort 5 Jahre lang wundervolle Erfahrungen als Teilnehmer sammeln durfte, entschloss ich mich dazu, dem Betreuerteam beizutreten. Seit diesem Zeitpunkt bin ich auf diversen Kolpingveranstaltungen zu finden. Mit 15 fuhr ich auf meine erste DIKO, danach folgten Fahrten aufs Hüttenwochenende und verschiedene andere Veranstaltungen. Auf der BUKO im letzten Jahr fasste ich auch meinen konkreten Entschluss, mich mehr in die verschiedenen Teams einbringen zu wollen und etwas von meinen großartigen Erfahrungen zurückzugeben. Dazu bietet mir das Amt als DL natürlich reichlich Gelegenheit. Mittlerweile bin ich auch im AK Öffentlichkeitsarbeit, im Schulungsteam und im AK Brauchtum zu finden. Ein weiteres Projekt, das ich nach meiner Bachelorarbeit in Angriff nehmen möchte, ist es, Kolping nachhaltiger und umweltfreundlicher zu machen. Dies ist ein Thema, das mir auch persönlich sehr am Herzen liegt.

Ich liebe Kolping, da es keinen anderen Ort gibt, an dem eine Woche lang 3 Stunden Schlaf so viel Spaß machen.

In meiner mittlerweile nicht mehr so reichlich vorhandenen Freizeit gehe ich gerne mit meiner Kamera wandern, spiele Klavier und reise.

 

Eure Theresia

Karl-Dieter Schmidt (Diözesanpräses)

Servus miteinander!

 

Als neuer Diözesanpräses im Kolpingwerk Regensburg möchte ich euch ein herzliches Willkommen sagen. Es hat mich sehr gefreut, dass mir diese Aufgabe zugetragen wurde.

 

Ich selber stamme aus der Arbeit im Kolpingwerk und bin schon Jahrzehnte Mitglied. Auch habe ich viel von der Spiritualität unseres Seligen Gesellenvaters Adolph Kolping in mein Leben übernommen.

 

Ich freue mich auf die Arbeit mit euch, meine lieben jungen Freunde. Ich möchte euch auf eurem Glaubensweg begleiten und euch dafür Impulse geben.

Packen wir’s an. Gehen wir miteinander den Weg.

Lassen wir uns von dem Spruch Adolph Kolpings leiten: »Tun wir nach besten Kräften das Beste, und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen.«

 

Euer Diözesanpräses
Karl-Dieter Schmidt

    

Teresa Kuber (Jugendbildungsreferentin)

Griaß Eich, I bin d’Teresa!

Ich bin 1993 geboren und in Pfatter aufgewachsen, wo ich jahrelang Ministrantin war und im Jahr 2008 eine Jugendgruppe gegründet habe, die ich 10 Jahre lang leitete. Seit 2017 darf ich mich SozPäd (B.A.) nennen.

Durch mein Studium an der OTH Regensburg lernte ich die Kolpingjugend kennen: 2015 absolvierte ich hier mein Praxissemester, und seitdem hat mich die Kolpingjugend nicht mehr losgelassen. Zwischendurch war ich ehrenamtlich aktiv, seit 2016 arbeite ich wieder hier, zuerst als Nebenjob, in Teilzeit und seit dem 1. Mai 2018 bin ich als Jugendbildungsreferentin in Vollzeit für die Kolpingjugend da.

In meiner Freizeit bin ich kreativ unterwegs, z.B. mit diversen Musikinstrumenten, draußen mit meiner Kamera, an der Nähmaschine oder beim Handlettering.

 

Ich konnte in der vergangenen Zeit schon viele tolle Momente mit euch erleben und bin gespannt, was die kommende Zeit bringt! Ihr dürft euch gerne jederzeit bei mir melden.

I gfrei mi drauf!

Treu Kolping, eure Teresa

 

 

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