Neues aus den Kolpingsfamilien und Bezirksverbänden

Kolpingjugend Dingolfing

Kolpingjugend Dingolfing bei der Generalversammlung

Generalversammlung der Kolpingjugend Dingolfing zieht Bilanz

 

Viele Vereine beklagen sich, weil Jugendarbeit immer schwieriger wird und kaum mehr möglich ist. Die Kolpingsfamilie Dingolfing kann sich derzeit nicht beklagen. Ende November hielt die Kolpingjugend Dingolfing ihre jährliche Generalversammlung ab. Aus den beiden Ortsgruppen St. Johannes und St. Josef kamen insgesamt circa 65 Mitglieder im Kolpinghaus zusammen.

Die beiden Vorstände Peter Lange und Lukas Adam durften neben den vielen Mitgliedern auch Herrn Kaplan Bernhard ganz herzlich begrüßen.
Anhand einer gelungenen Bilder-Präsentation ließ man das Vereinsjahr Revue passieren. Besonders herausgestochen sind dabei die monatlichen „Stammtische“ in München, im Bayernpark, im Tierpark Hellabrunn, beim Schlittschuhlaufen und viele mehr. Eine Fahrt nach Prag, ein Schafkopfturnier und das berühmte Gauditurnier der Kolpingjugend St. Josef trafen ebenfalls auf großen Zuspruch.
Die Highlights des Jahres waren unbestritten die Saalparty im Kolpinghaus, der Kolpingtag mit den Firmlingen, eine Fahrt zum internationalen Kolpingjugendturnier nach Südtirol, bei dem es die Dingolfinger sogar unter die ersten 11 Teams schafften, und natürlich das Theater, welches ebenfalls wieder ein großer Erfolg war.

Am Ende freute sich Vorstand Peter Lange besonders berichten zu können, dass auch wieder einige Neumitglieder aufgenommen werden konnten: „Ich denke, dass wir bald das einhundertste Mitglied begrüßen können!“

Bezirksverband Hallertau

Mitglieder des Bezirks Hallertau am Sommerfest

Bezirkssommerfest 2017

 

Am Samstag, den 22.07. – einem heißen sonnigen Tag  – veranstaltete der Bezirk Hallertau, zum wiederholten Male, ein Bezirkssommerfest für alle Bezirksmitglieder.

Auch in diesem Jahr wurden wir mit ausreichend Sonnenstrahlen belohnt. Es fanden sich etwa 40 Mitglieder aus den Kolpingfamilien Geisenfeld, Au, Wolnzach und Gosseltshausen, im neu erbauten Pfarrgarten in Gosseltshausen ein.

Das Sommerfest begann gemütlich um 15.00 Uhr mit Kaffee und Kuchen, an einem schattigen Plätzchen. Dank der unzähligen Kuchenspenden, hatte jeder eine große Auswahl an Leckereien. Für Spiel und Spaß sorgte das Kupp Spiel in der Wiese, Federball und Spielkarten zum Watten.

Im Laufe des Nachmittags fanden sich immer mehr Leute ein und um 18.00 Uhr begann dann das Grillanheizen. Auch beim Abendessen waren einige Mitglieder bereit, das Fest mit einer Salatspende zu unterstützen. Das vielseitige und ausreichende Grillgut der Metzgerei Radlmeir aus Au, sponserte der Bezirk Hallertau. Zudem gab es neben der bunten Salatauswahl noch gegrillte Zucchini, Mais und Grillkäse. Die Getränke konnten die Mitglieder zum Selbstkostenpreis erwerben, denn bei dem heißen Wetter durfte ein kühles Wasser, ein Glas Wein oder a Bier natürlich nicht fehlen.

Es herrschte ein reger Austausch zwischen den Kolpingfamilien und viele tüchtige Hände fanden sich bei Aufräumarbeiten ein. Die unzählige positive Resonanz motivierte das vierköpfige Organisationsteam, ein Sommerfest auf Bezirksebene fest in die Jahresplanung des Bezirks mit aufzunehmen.

Ein großer Dank geht dabei an den Bezirk Hallertau, der die finanziellen Wege für das Bezirkssommerfest in die Wege geleitet hat und insbesondere allen Mitgliedern, die das Fest so bereichert haben.

 

Für den Bericht: Michaela Baur

Kolpingjugend Frontenhausen

Die Frontenhausener Gruppe im Europäischen Gerichtshof.

Kolpingjugend Frontenhausen auf großer Reise

Am Fronleichnams-wochenende 2017 begab sich ein Teil der Kolpingjugend Fronten-hausen von Regensburg aus in Kleinbussen auf die Reise nach Luxemburg. Auf dem Weg dorthin wurde die Stadt Heidelberg besichtigt. Fleißig wurde der hohe Berg zum Schloss erklommen, um von dort aus über die Stadt blicken zu können. In Luxemburg angekommen, wurde die Jugendherberge bezogen und bereits der erste Teil der Stadt am Abend zu Fuß besichtigt. Luxemburg zählt als zweitkleinstes Land der EU nach Malta, ist aber in Sachen Charme und Flair der Innenstadt ganz vorne mit dabei. Das wurde auch bei der Stadtführung am Freitag bewusst, als man die verschiedenen Sehenswürdigkeiten besichtigte. Zum einen die alte Festung, die sich einst über die ganze Stadt erstreckte, als auch den großherzoglichen Palast. Luxemburg ist nämlich das einzige Großherzogtum in der ganzen Welt. Nachmittags wurde der Europäische Gerichtshof besichtigt. Nach einer kurzen Einweisung der Arbeitsweise wurden die Verhandlungssäle und Richterzimmer gezeigt. Der Abend wurde wieder gemeinsam in einem der zahlreichen Restaurants verbracht. Am Samstag ging die Reise kreuz und quer durch das ganze Land. Zuerst wurde das Schloss in Vianden besichtigt und im Schlossinnenhof gepicknickt. Am Nachmittag wurde auf dem Weg nach Ehnen in Echternach angehalten und die malerische Innenstadt besichtigt. In Ehnen erwartete uns eine Führung durch das Weinmuseum und eine Tour durch die Weinberge vor Ort mit einer hiesigen Winzerin. Es wurden die unterschiedlichen Rebsorten und Weinarten erklärt und welche Unterschiede es zum deutschen Wein gibt. Mitten in den Weinbergen wurde in der Abendsonne angehalten und eine Auswahl an luxemburgischen Weinen verköstigt. In der Jugendherberge zurück wurde der Abend beim gemeinsamen Grillen gemütlich beendet. Am Sonntag ging es schon wieder zurück nach Regensburg. Bei der Heimfahrt hielt man noch am US-Militärfriedhof, der als Mahnmal für alle Vermissten und Verstorbenen beider Weltkriege stand. Dieser Anblick wird so manchen noch lange im Gedächtnis bleiben.

 

Für den Bericht: Simone Wiesmeier

Gruppenleiterkurs A

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