Diözesanjugendkonferenz (Diko)

Die DIKO ist für uns eine der wichtigsten Veranstaltungen im Jahr. Alle Jugendleiter, Bezirksjugendleiter und Gruppenleiter, aber auch Interessierte aus den Kolpingjugendgruppen sind herzlich zu diesem Wochenende eingeladen. Neben einem thematischen Teil, den wir interessant und jugendgerecht gestalten, legt die Diözesanleitung der Kolpingjugend in diesen Tagen „Rechenschaft" über das vergangene Arbeitsjahr ab. Wir stellen euch die Programmpunkte und Inhalte vor, die bearbeitet oder angeboten wurden, planen mit euch kommende Angebote und Ähnliches. An diesem Wochenende habt ihr die Möglichkeit neue Anregungen einzubringen und Vorschläge zu machen. Wenn ein Amt der Diözesanleitung besetzt werden muss, wird der Kandidat von euch gewählt. Auch wichtige Beschlüsse für die kommende Arbeit werden mit euch in diesen Tagen getroffen und abgestimmt. Anmeldeschluss ist vier Wochen vor der Konferenz. Wann die nächste DIKO stattfindet, könnt ihr im Bereich Termine entnehmen.

2019 - Natur pur!? Was machen wir nur...

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Das Thema der diesjährigen Diözesankonferenz lautete „Natur pur!? Was machen wir nur…“ In Workshops, dem Gottesdienst, Impulsen und auch im Konferenzteil befassten sich die Kolpingjugendlichen mit dem Thema Natur und wie wertschätzend und nachhaltig gehandelt werden kann. Den Teilnehmenden wurden wertvolle Informationen und Anregungen für die Arbeit vor Ort vermittelt.

Regensburg/Ensdorf, 05. - 07. April 2019

 

Die diesjährige „DiKo“ der Kolpingjugend im Diözesanverband Regensburg, die unter dem Motto „Natur pur!? Was machen wir nur…“  stand, fand vom 05. bis 07. April 2019 im Bil­dungshaus Kloster Ensdorf statt. Im Programm fanden sowohl Konferenzteile als auch Workshops, spirituelle Impulse und Gemeinschaftsaktionen ihren Platz.

Gestartet wurde am Freitagabend mit verschiedenen Kennenlern-Aktionen in kleineren und größeren Gruppen. Ein Impuls und das Pubquiz, bei dem sowohl Wissen als auch Glück gefragt waren, führten die Teilnehmenden an das Thema heran. Der Samstag stand zu­nächst ganz im Zeichen der unterschiedlichen, auf das Motto bezogenen Kurse. Die Teil­nehmenden hatten die Auswahl zwischen verschiedenen thematischen, aber immer auch praxisbezogenen Workshops. Beim Kurs „Natur erleben - Naturpädagogische Elemente und Spiele für den Einsatz vor Ort“ bekamen die Anwesenden viele neue naturpädagogische Ideen, Methoden und Spiele an die Hand. Die Teilnehmer/innen des Workshops „Natürlich schön - Naturkosmetik selbst herstellen“ lernten, wie man verschiedene Kosmetikprodukte wie Gesichtsmasken oder Handcreme selbst herstellen kann. Beim „Kräuterspaziergang“ mit der Umweltstation Ensdorf standen die Laubbäume und Sträucher im Mittelpunkt. So erfuh­ren die Teilnehmenden, was sich alles aus den heimischen Pflanzen zaubern lässt, und er­hielten auch ein paar Kostproben. Wie man alten, ausgedienten Gegenständen wieder eine neue Funktion geben kann, das wurde beim Workshop „Upcycling - aus Alt mach Neu“ überlegt und auch gleich umgesetzt. Der Nachmittag wurde - nach dem ersten kurzen Kon­ferenzteil - zum Austausch und zum Kennenlernen neuer Spiele genutzt.

Bereits in Hippie-Verkleidung wurde am Abend der thematisch aufbereitete Gottesdienst mit Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt gefeiert. Dort bot sich für alle die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, sich zu besinnen und die Gemeinschaft mit den anderen Kolpingmitgliedern zu genießen. Bei der anschließenden Hippie-Party erhielten Kerstin Esterbauer und Sebastian Gröbner als Dank und Anerkennung für ihren jahrelangen Einsatz das diözesane Ehren­zeichen der Kolpingjugend, das sie sich erst durch verschiedene Spiele und Aktionen „ver­dienen“ mussten. Auch Rebecca Sommer, die nach zwei Jahren als Diözesanjugendleiterin verabschiedet wurde, erhielt das diözesane Ehrenzeichen der Kolpingjugend.

In den beiden Konferenzteilen am Samstag und Sonntag fanden unter anderem der Finanz- und Jahresbericht, der Ausblick auf wichtige und besondere Veranstaltungen, die Entlastung der Diözesanjugendleitung für ihre getane Arbeit, die Vorstellung der Teams und ihrer Maß­nahmen ihren Platz. Auch einige Anträge wurden abgestimmt, darunter ein thematischer Initiativantrag zum Thema „Nachhaltig handeln, Schöpfung bewahren“. Bei den Wahlen wurde Maximilian Körner (KF Dingolfing) in seinem Amt als Diözesanjugendleiter bestätigt. Veronika Feichtmeier (KF Gosseltshausen) und Theresia Wittmann (KF Tännesberg) wurden neu gewählt und ergänzen nun das sechsköpfige Team der ehrenamtlichen Diözesanleitung.

Am Ende der DiKo 2019 waren sich alle Anwesenden einig, dass sie zahlreiche Ideen aus den Workshops und dem gesamten Wochenende als Anregungen und Inspirationen für die Arbeit vor Ort in ihren Jugendgruppen mitnehmen werden.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Helfern, durch deren Mitarbeit ein tolles Wochenende durchgeführt werden konnte und hoffen auf ein Wiedersehen bei der Diözesanjugendkon­ferenz 2020.

 

Für den Bericht: Teresa Kuber

Protokoll DiKo 2019
Protokoll_DiKo_2019.pdf
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Beschlüsse DiKo 2019
Beschlüsse_gesamt_DiKo_2019.pdf
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2018 - Bayern - do bin i dahoam!

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Die Kolpingjugendlichen befasste sich bei der diesjährigen Diözesankonferenz mit dem Thema „Bayern – do bin i dahoam!“ und damit, was eben diese Heimat für sie bedeutet. Den Teilnehmenden wurden wertvolle Informationen und Anregungen für die Arbeit vor Ort vermittelt.

Regensburg/Waldmünchen, 27. - 29. April 2018

 

Die diesjährige „DiKo“ der Kolpingjugend im Diözesanverband Regensburg, die unter dem Motto „Bayern – do bin i dahoam!“ stand, fand vom 27. bis 29. April 2018 in der Jugendbildungsstätte Waldmünchen statt. Im Programm fanden sowohl Konferenzteile als auch Workshops, spirituelle Impulse und Gemeinschaftsaktionen ihren Platz.

Gestartet wurde mit der Arbeit in Kleingruppen, in denen sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kennenlernen und sich gemeinsam kreativ der Frage widmen sollten, was Bayern für sie bedeutet. Die hierbei entstandenen Maibaumschilder wurden im Anschluss dem Plenum vorgestellt und am „DiKo-Maibaum“ montiert. Die Diözesanjugendleitung gab einen Ausblick auf wichtige Veranstaltungen, die in nächster Zeit anstehen. Auch die unterschiedlichen Teams, die auf Diözesanebene aktiv sind, wurden mit besonderem Augenmerk auf ihre Arbeit und ihre Maßnahmen vorgestellt.

Der Samstag stand zunächst ganz im Zeichen der unterschiedlichen, auf das Thema bezogenen Kurse. Die Teilnehmenden hatten die Auswahl zwischen verschiedenen thematischen, aber immer auch praxisbezogenen Workshops. Beim Kurs „Bayern sucht den Superplattler“ wurden die Teilnehmenden in die Grundlagen des Schuhplattelns eingeführt. Der Workshop „Wer bin I und wenn ja wia vui?“ beschäftigte sich auf theoretische und praktische Weise mit der Frage, was kulturelle Identität ist und was sie für uns bedeutet. „Bayerische Kartenspiele leicht gemacht“ – Bei diesem Kartenspielkurs lernten die Jugendlichen und jungen Erwachsenen Schafkopf und Watten. Für die Verpflegung mit kleinen bayerischen Tapas beim Festabend sorgten die Köchinnen und Köche des Workshops „P(B)acken wir’s an – Bayern kulinarisch erleben“. „Zünftige Wanderung durch Bayern“ – der Name des Planspiels verrät schon den wesentlichen Inhalt des Nachmittagsprogramms. In verschiedenen Stationen auf dem gesamten Gelände der Jugendbildungsstätte konnten die Kolpingjugendlichen in Kleingruppen ihr Wissen und Geschick unter Beweis stellen. Ob beim Dosenwerfen, Bayernhymne singen oder Maßkrugstemmen, ob nun Zitate bayerischen Berühmtheiten zugeordnet oder die Hauptstädte der Regierungsbezirke aufgelistet werden sollten – nirgends kam der Spaß zu kurz. Die Siegergruppe, die sich über einen kleinen Preis freuen konnte, wurde am Abend verkündet. Die DiKo-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer betonten, dass sie zahlreiche Ideen aus den Workshops und aus dem Planspiel als Anregungen und Inspirationen für die theoretische und praktische Arbeit vor Ort mitnehmen konnten.

Bereits in Tracht wurde im Freien, auf dem stimmungsvollen Schlossplatz, der Gottesdienst mit Diözesanpräses Karl-Dieter Schmidt gehalten. Dort bot sich für alle die Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen und die Gemeinschaft mit den anderen Kolpingmitgliedern zu genießen. Am Ende der Messe verkündete der Diözesanpräses, dass Teresa Kuber ab Mai als neue Vollzeit-Jugendbildungsreferentin die Nachfolge von Katrin Madl, die beim Festabend verabschiedet wurde, antreten wird.

Beim Bayerischen Festabend erhielten Anna Forstner, Daniela Hübl, Fabian Meier, Stefanie Plötz, Veronika Wiesmeier und Roland Vilsmaier das diözesane Ehrenzeichen für ihren jahrelangen Einsatz. Der ehemalige Diözesanpräses Stefan Wissel konnte leider sein Ehrenzeichen nicht persönlich in Empfang nehmen. Kerstin Dietzinger wurde nach 6 Jahren als Diözesanjugendleiterin verabschiedet. Nach 14 Jahren als Jugendbildungsreferentin sagte Katrin Madl im Frühjahr 2018 „Servus“ zur Kolpingjugend, und so wurde auch sie auf der DiKo mit langem Applaus und Standing Ovations verabschiedet. Kerstin und Katrin erhielten als Anerkennung für ihre Tätigkeit und ihren großen Einsatz das diözesane Ehrenzeichen in Gold und bekamen von den Anwesenden mehrere Ständchen gesungen.

Im Konferenzteil fanden nach dem Finanz- und Jahresbericht, der Entlastung der Diözesanjugendleitung für ihre  getane Arbeit sowie nach Abstimmung über einige Anträge, bei denen unter anderem der Arbeitskreis Brauchtum verlängert wurde, die Wahlen statt. Markus Hölzl (KF Au/Hallertau) wurde als neuer Diözesanjugendleiter gewählt. Christina Eder (KF Eggenfelden) und Marcus Kraus (KF Rötz) wurden in ihrem Amt bestätigt.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Helfern, durch deren Mitarbeit wieder ein tolles Wochenende durchgeführt werden konnte und hoffen auf ein Wiedersehen bei der Diözesanjugendkonferenz 2019!

 

Für den Bericht: Teresa Kuber

Protokoll DiKo 2018
Protokoll DiKo 29.04.2018.pdf
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