Angebote für junge Erwachsene

KOLPING MITTENDRIN für ALTE HASEN und JUNGGEBLIEBENE.

 

Bitte was?

 

Kolping Mittendrin sind junge Erwachsene, die sich zwischen Jugendphase und Familiengründung befinden. Die Zielgruppe definiert sich nicht durch das Alter. Das Programm richtet sich an jeden, der sich angesprochen fühlt.

2019 hat die AG Mittendrin folgende drei Veranstaltungen geplant:

  • Turmbesteigung des Doms St. Peter in Regensburg mit anschließen-dem gemütlichen Essen
  • Besuch des staatlichen Hopfenforschungsinstituts und anschließende Brauereibesichtigung mit einer kleinen Bierprobe und Brotzeit
  • Begehung einer Teilstrecke des Jurasteigs mit einer regionalen Verköstigung

2019 - Mittendrin in der Hallertau

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Am Samstag, den 20. Juli, begaben wir uns zu zwölft auf die Spuren des „grünen Golds“ der Hallertau. Im Hopfenforschungszentrum in Hüll erzählte uns Hans Portner viel Wissenswertes rund um den Hopfen und seine Geschichte: beispielsweise dass in der Hallertau nur weibliche Hopfenpflanzen wachsen dürfen und dass es dafür in der Nähe von Freising einen „Männergarten“ gibt. Außerdem durften wir an verschiedenen Hopfendolden schnuppern, die bei Flavour-Sorten auch nach Mandarine oder Melone duften. Doch nicht nur unsere Nase kam in den Genuss des Hopfens, auch die Gaumenfreuden kamen nicht zu kurz. So probierten wir ein Bier, das aus Hopfen gebraut war, der noch gar nicht auf dem Markt ist, und ein kaltgehopftes alkoholfreies Craftbeer. Beim Rundgang durch das Hopfenforschungszentrum sahen wir den „Kindergarten“, in dem neue Hopfensorten gezüchtet werden, erfuhren, wie die Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen funktioniert, und bekamen einen Einblick, wie der Hopfen gezupft und weiterverarbeitet wird und warum Brauereien Hopfen in der Regel in Pellet-Form verwenden.

Anschließend besuchten wir den Joferbräu in Aiglsbach und stärkten uns dort mit Hopfenschorle, hauseigenen Bieren, Hopfenschnaps und einer zünftigen Brotzeit.

 

 

Für den Bericht: Anna Forstner

2019 - Mittendrin im Dom St. Peter

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Am 30. März trafen sich 24 Jugendliche und Junggebliebene, um den St. Peter vor allem von Oben zu erkunden. Der Hüttenmeister der Dombauhütte, Herr Stuhlfelder, begrüßte die Teilnehmenden in der Dombauhütte neben dem Dom. Dort erklärte er den Aufbau des Domes und zeigte in kurzen Auszügen seine Arbeit als Steinmetz. Danach ging es auch schon in den Dom. In der Kathedrale erzählte Herr Stuhlfelder ein paar Besonderheiten des Bauwerkes, zu dem zum Beispiel einige Fenster, aber auch die Orgel gehören. Danach ging es über den Eselsturm, ohne Stufen, nach oben. Die jungen Erwachsenen kamen nicht mehr aus dem Staunen heraus. Vom Dachboden aus konnte man über eine Luke in die Kathedrale schauen. Der Blick zur steinernen Brücke vom Weg neben dem Dach war wunderschön. Über eine Wendeltreppe ging es bis ganz nach oben, wo man das Muster der Türme besonders gut sehen und bestaunen konnte. Natürlich durfte der Gang über den Steg zwischen den Türmen nicht fehlen. Insgesamt befanden sich alle zwischen 50 bis 70 Meter über dem Boden. Mit den richtigen Fakten, Erzählungen zu den einzelnen Etappen und der Möglichkeit zur Nachfrage machte Herr Stuhlfelder die Dombesteigung zu einem besonderen Erlebnis. Anschließende stärkten sich die jungen Erwachsenen im Weißbräuhaus. Einen herzlichen Dank an die Arbeitsgruppe Mittendrin für die Organisation.

 

für den Bericht: Stefanie Plötz

2018 - Heimat erleben / Regensburg

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Nachdem das erste „Heimat erleben“ im letzten Jahr in München begeistert ankam, ging es heuer in unsere Metropole im Diözesanverband, nach Regensburg. Am 06. Oktober 2018 trafen sich 12 „Mittendrin-Teilnehmer/innen“, die sich zwischen der Jugend und dem Familienverband befinden, um den Dom genauer von oben zu erkunden und sich ein Ritteressen schmecken zu lassen.

Leider klappte der Domaufstieg kurzfristig doch nicht, sodass sich die Gruppe bei einem Kaffee ein Ersatzprogramm überlegen musste. Die Wahl fiel auf die Bummelbahn, die in einer Stadtrundfahrt die Sehenswürdigkeiten von Regensburg näherbrachte. Nach der Fahrt wurde der Dom – wenn auch nicht von oben, dann zumindest von innen – besichtigt und bei einem Stadtspaziergang mit leckerem Eis die Steinerne Brücke und der beste Blick auf Regensburg bewundert. Am Abend ging es in den Apostelkeller, um in gemütlicher Runde ein Ritteressen zu genießen. Die Teilnehmenden konnten sich – nur mit einem Messer und mit den Händen – durch fünf leckere Gänge schlemmen und mittelalterliche Atmosphäre erleben. So wurde mit einem Gaukler gesungen, mit dem Trinkspruch „süßes Zeit“ angestoßen und so manch einer musste sich auch bei einem Spiel oder einer Strafe beweisen.

So ging leider auch schon ein sehr schöner Tag in Regensburg zu Ende. Die jungen Erwachsenen waren sich einig, dass es ein gelungenes „Heimat erleben“ war und die Dombesteigung im nächsten Jahr nochmals in Angriff genommen werden soll.

 

Für den Bericht: Stefanie Plötz

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