Unsere Diözesanjugendleitung

Die Diözesanjugendleitung ist die “Diözesanvorstandschaft” der Kolpingjugend. Sie wird auf der Diözesanjugendkonferenz für 2 Jahre gewählt und wird laut Satzung paritätisch besetzt oder besteht aus zwei weiblichen, zwei männlichen und zwei “neutralen” Stellen. Es handelt sich hierbei um ein Ehrenamt.

Die Diözesanleitung (kurz DL) hat die wichtige Aufgabe, die Arbeit der Kolpingjugend zu planen und umzusetzen und immer wieder dafür zu garantieren, dass wir mit unseren Angeboten nach den Grundsätzen der Kolpingjugend handeln, um die Interessen der Jugendlichen vor Ort wahrnehmen und aufgreifen zu können.

Derzeit besteht die DL aus sechs ehrenamtlichen Diözesanleiter/innen, dem Diözesanpräses und einer hauptberuflichen Jugendbildungsreferentin. Dieses Leitungsgremium ist federführend bei den Aktionen und Veranstaltungen, die im Laufe des Jahres angeboten werden, übernimmt Vertretungsaufgaben für den Verband und hält den Kontakt zur Basis aufrecht.

Aufgaben der DL

Die Diözesanleiter/innen teilen sich die Aufgaben untereinander auf. Wer für welche Maßnahme und für welches Gremium zuständig ist, könnt ihr der folgenden Liste entnehmen.

Aufgabenverteilung DL 2020/21

Aufgabenverteilung DL 2020/21
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Christina Eder

Nicola Chudziak

KF Frontenhausen

Servus und Hallo,

Ich bin die Nicola, 1995 geboren und komme aus dem schönen Niederbayern, genauer gesagt aus Frontenhausen.

Begonnen mit der Kolpingjugend hatte bei mir alles 2006, als Gruppenstundenmitglied.
2011 wurde ich dann offiziell aufgenommen und bin seitdem in vielen Teams – egal ob Winterwochenende, Kinderfasching oder der Organisation des Kolpingstammtisches, dabei und leitete über mehrere Jahre meine eigene Gruppenstunde.

Nach und nach vertrat ich die Kolpingjugend Frontenhausen auch bei diözesanen Veranstaltungen – erst als Teilnehmer auf der Diko, dann auch als Teamer, im Schulungsteam oder dem Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit. 2020 durfte ich als Deligierte an der digitalen BuKo teilnehmen.

2014 lernte ich auf der Diko meinem jetzigen Freund aus der Kolpingjugend Abensberg kennen, mit dem ich nun auch in Abensberg lebe. Dort arbeite ich als PTA und nehme auch am Vereinsleben der Kolpingjugend Abensberg teil und lerne dort neue Aktionen kennen.

An der digitalen Diko 2020 wurde ich dann zur Diözesanjugendleiterin gewählt. Für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung möchte ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken.

Eure Nici

Christina Klein

Veronika Feichtmeier

KF Gosseltshausen

Servus zusammen.

I bin‘d Vroni, 1998 geboren und do bin i dahoam. „Dahoam“ ist bei mir der wunderschöne Markt Nandlstadt in der Hallertau. Stimmt… das gehört nicht mehr zum DV Regensburg, jedoch bin ich in der Kolpingsfamilie Gosseltshausen beheimatet und mit Herzen dabei.

Begonnen hat mein Werdegang bei Kolping mit dem Pfingstzeltlager der Kolpingsfamilie Gosseltshausen als Kind, mit jungen 10 Jahren. Hier kam ich das erste Mal mit dem „Zauber“ von Kolping in Berührung. Nach vier Jahren als Kind begann ich Gruppenstunden zu organisieren und durchzuführen. Dadurch bekam ich die Chance, die Rolle des „Gruleis“ im Zeltlager zu übernehmen.

Hierbei bin ich mit meinen damaligen 15 Jahren über mich selbst gewachsen und war „mächtig stolz“, Teil dieser tollen Gruppe sein zu dürfen. Durch Zufall ging es dann für mich in das Diözesane Zeltlager inklusive Teamerwochenende und meiner ersten Diko. Ein Jahr später durfte ich auf die Buko nach Köln mit fahren und die ersten Eindrücke als Delegierte aufnehmen.

Nach zweijährigem überlegen, traute ich mich dann, den Schritt zu wagen, mich als Kandidatin bei der Diko 2019 aufstellen zu lassen. Für euer Vertrauen möchte ich mich auch über diesen Weg von Herzen bedanken.

Aber nun zu mir selbst noch ein paar Hintergrundinformationen:
Im Juli 2019 beende ich meine Ausbildung zur Erzieherin, hierbei macht mir besonders der Umgang mit den Kindern Freude und ihnen beim Wachsen und Lernen zusehen zu können. Nebenbei trainiere ich eine Kindertanzgruppe von sechs bis neun Jahren, sowie eine Jugendtanzgruppe im Alter von 16 bis 29 Jahren.

Hierbei macht es mich besonders stolz sagen zu können, dass ich mit meinen jungen Jahren seit über 15 Jahren Teil davon sein darf und auch hier den Weg von Tänzerin zu Trainerin durchmachen durfte. Ebenso tanze ich seit drei Jahren in der Narrhalla Nandlstadt als „Showmädl“ mit.

So habe ich dann den größten Teil meiner Freizeit auch schon verplant, jedoch, wenn ich einmal Zeit habe, dann genieße ich die Momente mit meinem Freund, meiner Familie und meinen Freunden durch ausgiebige Gespräche und tolle Erlebnisse.

Wie Adolf Kolping so schön sagte: „Das Glück läuft niemanden nach, man muss es aufsuchen“, so begebe ich mich auf einen neuen, interessanten, spannenden und erlebnisreichen Weg…

Treu Kolping!

Eicha Vroni

Christina Klein

Philipp Heidenkampf

KF Geisenfeld

Servus und Grias eich,

I bin da Philipp und a waschechter Geisenfelder. In dem beschaulichen Ort in der schönen Holledau, an der Grenze zu den Bistümern München / Freising und Augsburg, erblickte ich im Jahr 1999 zum ersten Mal das Licht der Welt und dort kam ich, über meine Eltern, auch schnell zu meinem ersten Kontakt mit der Kolpinggemeinschaft, in der ich nun schon seit 2006 Mitglied bin.

Da es in unserer ortsansässigen KF jedoch leider schon lange keine aktive Kolpingjugend mehr gab, hatte ich bis vor ein paar Jahren kaum Kontakt zur Arbeit auf Diözesanebene und war lediglich bei Veranstaltungen in Geisenfeld als Helfer oder Teilnehmer dabei.

Als Kind bin ich zwar zwei Mal auf das diözesane Zeltlager mitgefahren, doch so richtig entstand der Kontakt zum DV Regensburg erst im Jahr 2016. In diesem bin ich nämlich relativ spontan auf das Workcamp in Brasilien aufmerksam geworden, in welches ich dann im Jahr darauf mitgefahren bin. Und auf dieser Fahrt durfte ich dann zum ersten Mal die tolle Gemeinschaft spüren, die in diesem Verband vorherrscht. Ohne auch nur einen der anderen Teilnehmenden im Voraus gekannt zu haben, fühlte ich mich nämlich von Beginn wohl und wie ein Teil einer Einheit. Dies führte auch dazu, dass mich die Kolpingjugend von da an nicht mehr losließ.

Bereits in Brasilien bin ich für das Kinderwerkwochen-Team angeworben worden und dort dann auch nur drei Tage nach unserer Rückkunft als Teamer mitgefahren. Im Jahr darauf ging es dann bereits auf diverse weitere Veranstaltungen und etwas später kam dann auch meine Primären-DiKo sowie mein Eintritt ins Schulungsteam und letztendlich auch in den AK-DiKo hinzu. Außerdem wurde ich in der Zwischenzeit zum Bezirksjugendleiter des Bezirks Holledau gewählt und fuhr diesen März erneut mit nach Brasilien. Und bei all dem spürte ich auch immer dasselbe tolle Gemeinschaftsgefühl, wie bei meinem ersten DV-Kontakt im Jahr 2016.

Hinzu kommt, dass sich die Arbeit in den einzelnen AKs und Teams auch immer wieder super mit meinem Studium ergänzt. Ich studiere nämlich seit Oktober 2018 Sonderpädagogik auf Lehramt, wofür ich auch ins Frankenland, genauer gesagt nach Würzburg, gezogen bin.

Ansonsten liegt ein Hauptfokus in meiner Freizeit noch auf dem Fußballsport, bei dem ich als Schiedsrichter auch als Entscheidungstreffer gefragt bin, mich als Trainer um Kinder kümmere und als Spieler einer Hobbymannschaft hin und wieder selber gegen den Ball trete. Von daher bin ich auch die Arbeit in einem Team gewohnt, auf welche ich mich nun auch hier in der Diözesanleitung sehr freue.

Es werden mich und uns sicher viele spannende Herausforderungen und Arbeiten erwarten, bei denen ich immer versuchen werde im Sinne von Kolping sowie zum Wohle aller im DV zu handeln und bedanke mich bereits jetzt im Voraus für euer Vertrauen.

Euer Philipp

Christina Klein

Markus Hölzl

KF Au/Hallertau

Servus und Griaß Eich!

I bin da Markus, 1997 geboren, und do bin i dahoam. „Do“ ist in diesem Fall das idyllische Au, inmitten der schönen Hallertau. Momentan wohne ich aufgrund meines Biologiestudiums allerdings in Erlangen, bin aber natürlich weiterhin Mitglied der Kolpingsfamilie Au in der Hallertau.

Dort besuchte ich auch das erste Mal eine Veranstaltung von Kolping – den „Treffpunkt Au“, einen offenen Jugendtreff für Kinder und Jugendliche. Anfänglich noch als regelmäßiger Besucher gestaltete ich nach kurzer Zeit den Treffpunkt als Betreuer aktiv mit und bin nun seit 5 Jahren auch in der Jugendvorstandschaft tätig.

Von 2013 bis 2015 übernahm ich gemeinsam mit einem Freund eine wöchentliche Gruppenstunde für 13- und 14-Jährige. Hierfür habe ich bereits im Vorfeld die Gruppenleitergrundlagenkurse besucht – dies war gleichzeitig auch meine erste Begegnung mit der Kolpingjugend des Diözesanverbands Regensburg.

Die Zeit verging, ich fuhr auf Dikos und nahm an anderen Veranstaltungen, wie dem Hüttenwochenende, dem Gruppenleiterkurs C und dem Brasilienworkcamp 2017 teil. Im letzten Sommer fuhr ich dann zum ersten Mal als Betreuer zur Kinderwerkwoche, was mir von Anfang an viel Spaß bereitete. Im Laufe des Jahres schloss ich mich auch dem AK Diko an und wurde im Frühjahr in das Schulungsteam aufgenommen.

An der Diko 2018 wurde ich dann zum Diözesanjugendleiter gewählt. Für Euer Vertrauen und Eure Unterstützung möchte ich mich an dieser Stelle nochmals herzlich bedanken. Ich verspreche, mich nach Kräften meinem Amt als Diözesanjugendleitung zu widmen und freue mich darauf, unser Verbandsleben aktiv mitgestalten zu dürfen.

Wenn ich nicht gerade mit Kolping unterwegs bin, verbringe ich möglichst viel Zeit mit meinen Freunden, radl kreuz und quer durch die Fahrradhauptstadt Erlangen oder verbringe im Winter – wenn es das Wetter zulässt – meine Zeit auf der Skipiste. Auch diverse Reisen stehen auf meiner „To do-list“ immer ganz weit oben.

Soweit zu meiner Person – ich freu mich auf die nächsten beiden Jahre mit Euch und hoffe, man trifft sich vielleicht schon bald persönlich. Bis dahin eine schöne Zeit und Servus!

Treu Kolping,

Euer Markus

Christina Klein

Maximilian Körner

KF Dingolfing

Servus, i bin da Max.

Mittlerweile bin ich ja doch schon eine Zeit in der Diözesanjugendleitung, sodass es an der Zeit ist meine Vorstellung zu überarbeiten.

Ich bin 1994 geboren, komme aus dem Herzen des wunderschönen Niederbayerns, genauer gesagt aus Dingolfing. Bei Kolping bin ich mittlerweile seit 10 Jahren aktiv, da haben wir bei uns die Kolpingjugend wiederbelebt. Nach einiger Zeit in der Ortsgruppe und als Bezirksjugendleiter wurde ich 2015 in Lambach zum Diözesanjugendleiter gewählt.

Seitdem durfte ich einige Termine wahrnehmen, Aktionen planen und leiten, die Kolpingjugend in verschiedenen Gremien vertreten und viele tolle Leute kennenlernen. Auch in Zukunft hoffe ich auf interessante und bereichernde Begegnungen und bin mir sicher, dass diese entstehen. Wie soll es in der verbandlichen Jugendarbeit auch anders sein?

Ich studiere in München Wirtschaftspädagogik. Das passt ziemlich gut zu mir, denn ich bin auch privat oft in der Wirtschaft – dann aber eher am Stammtisch oder beim Kartenspielen.

Zum Abschluss möchte ich noch mein derzeitiges Lieblingszitat des Gesellenvaters einfügen:

„Tun wir nach besten Kräften das Beste, und Gott wird das Gute nie ohne Segen lassen.“

In diesem Sinne, werdet nicht müde die Welt zu verbessern!

Treu Kolping!

Euer Max

Christina Klein

Theresia Wittmann

KF Tännesberg

Servus!

Ich bin die Theresia und mit dem Jahrgang 1998 aktuell unser jüngstes DL-Mitglied. Aufgewachsen bin ich in dem Weiler Kaufnitz mit beeindruckenden 11 Einwohnern in der Oberpfalz.

Aktuell wohne ich im schönen Regensburg und beende dort gerade mein Psychologiestudium. Nebenbei arbeite ich als Werksstudentin bei dem Sitzhersteller Grammer in Amberg als Usability Support. Dabei beschäftige ich mich vor allem damit, wie man Sitze und Benutzeroberflächen intuitiver und komfortabler gestalten kann. Ende August geht es für mich dann mit einem Austauschprogramm für junge Ehrenamtliche nach Japan. Danach muss ich mich schweren Herzens für ein Praktikum in der Produktgestaltung und einen vermutlich darauffolgenden Master in Ergonomie nach München verabschieden.

Mit Kolping kam ich das erste Mal im zarten Alter von 10 Jahren durch das diözesane Zeltlager in Kontakt. Dieses war damals nur einen Katzensprung von meinem Heimatdorf entfernt auf der Kainzmühle gelegen. Nachdem ich dort 5 Jahre lang wundervolle Erfahrungen als Teilnehmer sammeln durfte, entschloss ich mich dazu, dem Betreuerteam beizutreten. Seit diesem Zeitpunkt bin ich auf diversen Kolpingveranstaltungen zu finden. Mit 15 fuhr ich auf meine erste DIKO, danach folgten Fahrten aufs Hüttenwochenende und verschiedene andere Veranstaltungen.

Auf der BUKO im letzten Jahr fasste ich auch meinen konkreten Entschluss, mich mehr in die verschiedenen Teams einbringen zu wollen und etwas von meinen großartigen Erfahrungen zurückzugeben. Dazu bietet mir das Amt als DL natürlich reichlich Gelegenheit. Mittlerweile bin ich auch im AK Öffentlichkeitsarbeit, im Schulungsteam und im AK Brauchtum zu finden. Ein weiteres Projekt, das ich nach meiner Bachelorarbeit in Angriff nehmen möchte, ist es, Kolping nachhaltiger und umweltfreundlicher zu machen. Dies ist ein Thema, das mir auch persönlich sehr am Herzen liegt.

Ich liebe Kolping, da es keinen anderen Ort gibt, an dem eine Woche lang 3 Stunden Schlaf so viel Spaß machen.

In meiner mittlerweile nicht mehr so reichlich vorhandenen Freizeit gehe ich gerne mit meiner Kamera wandern, spiele Klavier und reise.

Eure Theresia

Christina Klein

Karl-Dieter Schmidt

Diözesanpräses

Meine lieben jungen Freunde in der Kolpingjugend!

„Ohne Freude, ohne Erheiterung kann das Menschenherz nicht sein, am wenigsten in der Jugend.“ KS 3, S. 120

Diese Worte von Adolph Kolping möchte ich über meine Begrüßungsworte unserer Homepage stellen. Als Diözesanpräses sage ich allen ein herzliches Grüß Gott.

Mein Werdegang zeigt, dass ich mich in verschiedenen Aufgaben wohlgefühlt habe. So haben mich die 12 Jahre in der Militärseelsorge bei den Soldaten geprägt. Als Bezirkspräses im Kreis Cham konnte ich weitere Erfahrungen sammeln. Danach wurde ich Pfarrer in der Gemeinde Neunburg vorm Wald. Auch hier begleitete ich die örtliche Kolpingsfamilie. Meine nächste Stelle war die Pfarreiengemeinschaft Barbing-Sarching-Illkofen, bevor ich die Stelle als Diözesanpräses im Kolpingwerk übernahm.

Meine Aufgabe ist es unter anderem geistlicher Begleiter der Kolpingjugend zu sein. Ich versuche zusammen mit der Diözesanleitung, aber auch mit allen jungen und jugendlichen Kolpingmitgliedern, Freude am Leben, aber besonders Freude am Glauben zu schenken.

Ich freue mich auf die vielen Begegnungen, sei es auf Diözesan-, Bezirks- oder Ortsebene; sei es bei Spaß oder auch bei religiösen Themen. Ich möchte mit euch allen weiterhin im Gespräch bleiben. Kurz gesagt: ich sehe mich als Begleiter auf eurem Lebensweg. Glaube kann für unser Leben Freude bringen, so wie es schon unser Gesellenvater Adolph Kolping schrieb.

So verbleibe ich mit einem

Treu Kolping

Euer Diözesanpräses

Karl-Dieter Schmidt

Christina Klein

Teresa Kuber

Jugendbildungsreferentin
Griaß Eich, I bin d’Teresa!

Ich bin 1993 geboren und in Pfatter aufgewachsen, wo ich jahrelang Ministrantin war und im Jahr 2008 eine Jugendgruppe gegründet habe, die ich 10 Jahre lang leitete. Seit 2017 darf ich mich SozPäd (B.A.) nennen.

Durch mein Studium an der OTH Regensburg lernte ich die Kolpingjugend kennen: 2015 absolvierte ich hier mein Praxissemester, und seitdem hat mich die Kolpingjugend nicht mehr losgelassen. Zwischendurch war ich ehrenamtlich aktiv, seit 2016 arbeite ich wieder hier, zuerst als Nebenjob, in Teilzeit und seit dem 1. Mai 2018 bin ich als Jugendbildungsreferentin in Vollzeit für die Kolpingjugend da.

In meiner Freizeit bin ich kreativ unterwegs, z.B. mit diversen Musikinstrumenten, draußen mit meiner Kamera, an der Nähmaschine oder beim Handlettering.

Ich konnte in der vergangenen Zeit schon viele tolle Momente mit euch erleben und bin gespannt, was die kommende Zeit bringt! Ihr dürft euch gerne jederzeit bei mir melden.

I gfrei mi drauf!

Treu Kolping, eure Teresa