Angebote für junge Erwachsene

Kolping Mittendrin – für alte Hasen und Junggebliebene

Bitte was?

Kolping Mittendrin richtet sich an junge Erwachsene, die sich vom Programm der Kolpingjugend nicht mehr und von den Aktivitäten der „Erwachsenen“ noch nicht angesprochen fühlen; also an alle, die sich gerade zwischen der Jugend- und der Familiengründungsphase (in etwa 30 +/- 5 Jahre) befinden. Willkommen ist jeder, der Interesse hat. Wir freuen uns darauf, alte Kolpingjugend-Bekannte und neue Gesichter bei uns begrüßen zu dürfen.

Die Veranstaltungen von Kolping Mittendrin werden im Laufe des Jahres bekanntgegeben und sind dann auf der Homepage, auf Facebook und Instagram zu finden. Natürlich kann auch jederzeit nachgefragt werden. Meldet euch einfach unter jugend@kolping-regensburg.de

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2019 - Mittendrin im Jurasteig

Am Samstag, 14. September 2019 machten sich die Teilnehmer/innen von “Mittendrin im Jurasteig” bei sonnigem Wetter auf den Weg. Auf Wald- und Wanderwegen, die Teil des Jurasteigs sind, ging es auf zur „Räuberhöhle“ zwischen Etterzhausen und Penk. Während sich die Sonne ihren Weg durch die Wolken bahnte, konnte der wunderschöne Ausblick auf Penk und die Naab genossen werden.

Auf kleinen und verwunschenen Wegen bahnten sich die jungen Erwachsenen den Weg nach Pielenhofen, wo sie im ansässigen Dorfladen mit einer leckeren, regionalen Brotzeit verwöhnt wurden. Anschließend ging es an der Naab entlang zurück nach Etterzhausen.

Für den Bericht: Teresa Kuber

2019 - Mittendrin in der Hallertau

Am Samstag, den 20. Juli, begaben wir uns zu zwölft auf die Spuren des „grünen Golds“ der Hallertau. Im Hopfenforschungszentrum in Hüll erzählte uns Hans Portner viel Wissenswertes rund um den Hopfen und seine Geschichte: beispielsweise dass in der Hallertau nur weibliche Hopfenpflanzen wachsen dürfen und dass es dafür in der Nähe von Freising einen „Männergarten“ gibt.

Außerdem durften wir an verschiedenen Hopfendolden schnuppern, die bei Flavour-Sorten auch nach Mandarine oder Melone duften. Doch nicht nur unsere Nase kam in den Genuss des Hopfens, auch die Gaumenfreuden kamen nicht zu kurz. So probierten wir ein Bier, das aus Hopfen gebraut war, der noch gar nicht auf dem Markt ist, und ein kaltgehopftes alkoholfreies Craftbeer.

Beim Rundgang durch das Hopfenforschungszentrum sahen wir den „Kindergarten“, in dem neue Hopfensorten gezüchtet werden, erfuhren, wie die Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen funktioniert, und bekamen einen Einblick, wie der Hopfen gezupft und weiterverarbeitet wird und warum Brauereien Hopfen in der Regel in Pellet-Form verwenden.

Anschließend besuchten wir den Joferbräu in Aiglsbach und stärkten uns dort mit Hopfenschorle, hauseigenen Bieren, Hopfenschnaps und einer zünftigen Brotzeit.

Für den Bericht: Anna Forstner

2019 - Mittendrin im Dom St. Peter

Am 30. März trafen sich 24 Jugendliche und Junggebliebene, um den St. Peter vor allem von Oben zu erkunden.

Der Hüttenmeister der Dombauhütte, Herr Stuhlfelder, begrüßte die Teilnehmenden in der Dombauhütte neben dem Dom. Dort erklärte er den Aufbau des Domes und zeigte in kurzen Auszügen seine Arbeit als Steinmetz. Danach ging es auch schon in den Dom.

In der Kathedrale erzählte Herr Stuhlfelder ein paar Besonderheiten des Bauwerkes, zu dem zum Beispiel einige Fenster, aber auch die Orgel gehören. Danach ging es über den Eselsturm, ohne Stufen, nach oben. Die jungen Erwachsenen kamen nicht mehr aus dem Staunen heraus. Vom Dachboden aus konnte man über eine Luke in die Kathedrale schauen.

Der Blick zur steinernen Brücke vom Weg neben dem Dach war wunderschön. Über eine Wendeltreppe ging es bis ganz nach oben, wo man das Muster der Türme besonders gut sehen und bestaunen konnte. Natürlich durfte der Gang über den Steg zwischen den Türmen nicht fehlen. Insgesamt befanden sich alle zwischen 50 bis 70 Meter über dem Boden.

Mit den richtigen Fakten, Erzählungen zu den einzelnen Etappen und der Möglichkeit zur Nachfrage machte Herr Stuhlfelder die Dombesteigung zu einem besonderen Erlebnis. Anschließend stärkten sich die jungen Erwachsenen im Weißbräuhaus. Einen herzlichen Dank an die Arbeitsgruppe Mittendrin für die Organisation.

für den Bericht: Stefanie Plötz